Archiv für September 2009

2. Spieltag

Photobucket

SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg – Edwin van der Saar 0:7

Photobucket
SonnTAG; 4.Oktober, 16 Uhr HBK
Vorbericht: 
Hertha gegen HSV, Kellerkind gegen Spitzenteam. Die Favoritenrolle scheint klar verteilt. Hertha könnte die 3 Punkte schon gleich per Expresspacket an die Elbe liefern lassen.
Gleiche Voraussetzungen scheinbar in der Bunten Liga Saarbrücken: Die Kicker von der  SpVgg Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg empfangen nach ihrer 1:13 Schlappe gegen den Meister KFK nun direkt mit Edwin van der Saar den Vizemeister der Bunten Liga. Was für ein Auftaktprogramm für den Neuling.
Doch im Lager des aktuellen Tabellen4ten ist man gewarnt. Schließlich war im Auftaktspiel gegen HORST noch ein wenig Sand im Getriebe. Oder sollte man lieber sagen Erde im Räderwerk. Zumindest lief vor allem in der 1. Hälfte noch nicht viel zusammen.
 Captain Hewethal dazu:
„We zijn gewaarschuwd. De gekleurde League heeft zo‘n hoog niveau dat iedereen iedereen kan verslaan. Zo de Spvgg de runner-up.“
 
Auch Ligapresi und Ede-Abräumer Moritz von Oranien mahnt zur Vorsicht:
„Dit is een moeilijke passage. De SpVgg zal worden na de nederlaag tegen de herstelbetalingen van het KFK. Je zal zeer gemotiveerd zijn op zaterdag.“
 Personell hat  sich die Lage bei Edwin van der Saar nicht entspannt. Einige Tage vor dem Spiel wurde bekannt, dass Stürmer Lokje aufgrund einer Verletzung am Sonntag nicht zur Verfügung steht.  De Ijsbeer (Bruch des Handwurzelknochens) und Hasselbaink (Bänderriss im Sprunggelenk) fallen noch einige Wochen aus. Ob Verteidiger Batschgo am Sonntag sein Saisondebut geben kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht ganz klar.
Dazu Batschgo: „Nocht weet niet of ik kan spelen op zondag. Dat hangt af van vele factoren die pragmatische ik selsbt had geen invloed op hen.“
Ein weiterer Faktor, der das Spiel noch etwas interessanter machen dürfte,  ist der Umstand, dass der Vizemeister am Sonntag vielleicht schon seine neue Kluft präsentieren könnte. Die Medienwelt ist gespannt, ob Edwin van der Saar den Ausrüster beibehalten oder vielleicht sogar gewechselt hat. Schließlich bekam das Team als Vizemeister lukrative Angebote von mehreren namhaften Sportbekleidungsfirmen.
Dazu Haselbaink: „geen commentaar“
 
Mögliche Aufstellung:
Daniel – Mathijsen, Hewethal, van Rosen – Von Oranien, Sebastiao – Claudio
 Reservebank: Migel de Jong, DirkvdSaar, Batschgo
 
Ausfälle:
De Ijsbeer (Bruch des Handwurzelknochens) und
Hasselbaink (Bänderriß im Sprunggelenk)
Lokje
 
Zum Spiel: Nach dem Motto „nooit kans een winnend team“ sollte De Ijsbeer keinen Grund haben, die Startaufstellung vom Auftaktsieg zu verändern. Jedoch scheint es möglich, dass Migel de Jong,   DirkvdSaar oder Batschgo auch beginnen könnten.
PS: Die HBK-Arena ist noch nicht gänzlich ausverkauft. Tickets sind an den bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben.

FCUK – KFK 7:6
Sonntag 4.10., 17:15, HBK
Photobucket
Photobucket
Photobucket

WSG Kosmos – JSG Kirkel 4:1
Anstoß: Donnerstag, 1. Oktober, 17.45 Uhr HBK KAMPFBAHN
WSG Kosmos – JSG Kirkel 4 : 1 ( 1 : 1)

0:1 Karaxha (15. / Schütz)
1:1 Woll (22. / Rosenberger)
2:1 Baum (44. / – )
3:1 Philippe (56. / Baum)
4:1 M. Seewald (59. / Baum)

Soweit die traurigen, nackten Zahlen!

Zum Spiel:

Direkt nach dem Feierabend gings auf nach Saarbrücken, um unser 2. Ligaspiel zu absolvieren.

Stark ersatzgeschwächt mussten wir gegen die Mannschaft WSG Kosmos antreten, an dieser Stelle vielen Dank für Eric Laufer und Kevin Wagner!

Es entwickelte sich gleich ein munteres Spielchen, mit Chancen hüben wie drüben.

Nach einer guten Viertelstunde konnte Rifat Karaxha nach Pass von Dominik Schütz zum umjubelten 1 : 0 Führungstreffer einlochen…der Auftakt zum nächsten 3er??

Denkste…nach 22 Minuten konnte WSG durch Woll ausgleichen.

Zu diesem Zeitpunkt merkte man bereits, dass der Spielmacher der WSG’ler wohl einen sehr guten Tag erwischt hatte..

Viele gelungene Aktionen, starke Dribblings im Mittelfeld, uns wollte einfach kaum ein Mittel einfallen, um ihn zu stoppen.

Zur Halbzeit stand es schließlich 1 : 1.

Wieder ging es in der Anfangsphase der 2. Hälfte hin und her, die beiden großartigen Torhüter vereitelten Chance um Chance.

Nach einem Eckball war es dann soweit: Der Spieler Baum konnte unbedrängt mit einem harten und gut platzierten Schuss das 2 : 1 erzielen.

Mit letzter Kraft versuchten wir uns gegen die Niederlage zu stemmen, aber die Kraft hatte doch sehr nachgelassen gegen jetzt doch klar überlegene WSG’ler

Mit fast logischer Konsequenz mussten wir noch das 1 : 3 durch Philippe und sogar noch das 1 : 4 durch M. Seewald hinnehmen.

Unterm Strich ist die Niederlage angesichts unserer vielen Chancen vielleicht eine Nummer zu hoch ausgefallen, letztendlich geht sie aber in Ordnung.

Wir lassen aber den Kopf nicht hängen, und versuchen im nächsten Spiel wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren.

M.N. 05.10.09

0:1 ? (15. / -)
1:1 Woll (22. / Rosenberger)
2:1 Baum (44. / – )
3:1 Philippe (56. / Baum)
4:1 M. Seewald (59. / Baum)

Sankt Johann (bba). Vor einem Zuschauer und gut gefülltem Gästeblock an der abendlich dämmernden HBK-Kampfbahn entwickelte sich das Auftakt-Match der krisengeschüttelten Kosmonauten gegen die selbstbewussten Liga-Novizen aus Kirkel rasch rassig und rasant. Obwohl die JSGler nach ihrem Premieren-Triumph gegen die etablierten Leipziger mit (nicht nur metaphorisch) breiter Brust antraten, erwischte die WSG den besseren Start. Trotz einiger Änderungen im Kader erarbeiteten sich die von Interimstrainer Richters taktisch bestens eingestellten Kosmonauten recht bald ein Übergewicht im Mittelfeld. Dabei schalteten sich die agilen Außenverteidiger Rosenberger und Philippe abwechselnd in die Angriffe mit ein und drückten so überforderte Kirkeler, die sich in der Anfangsviertelstunde fast ausschließlich durch humorlose Befreiungsschläge in die Partie einbrachten, zusehens in die eigene Hälfte. Einzig Stoßstürmer Baum agierte zunächst unglücklich und überantwortete ein halbes Dutzend aussichtsreicher Schuss-Chancen den gierigen Krallen des Kirkeler Keepers und den Rest dem Sankt Johanner Abendhimmel.

So bewahrheitete sich eine der dämlichsten Fußball-Weisheiten überhaupt zum Themenkomplex „vorne/hinten“ und das erste laue Angriffslüftchen der Gäste hauchte das Leder am Innenpfosten vorbei zum 0:1 ins Allerheiligste der WSG. Reaktion: keine. Die Kosmonauten schüttelten sich kurz und spielten weiter wacker nach vorne.

Es war diese Mixtur aus Wollscher Kompaktheit und Seewald-Schiestelscher Kontroll-Offensive, die Interims-Coach Richters seinen Mannen im Vorfeld unaufhörlich eingetrichtert hatte, die am Ende den Unterschied machen sollte. Den schönsten Spielzug des Abends über Sammel und Rosenberger schloss Abwehrchef Woll erfrischend unterkühlt zum psychologisch wichtigen knapp-vorhalbzeitlichen Zeitpunkt ab.

Nach kurzer Rast, in der die Gäste erste Wadenkrämpfe mit Massagen und Nikotin-Inhalation zu ersticken versuchten, ging es in Halbzeit zwei, in der die WSG noch einmal einige brenzlige Situationen zu überstehen hatte. Drei Mal innerhalb weniger Minuten tauchten die Kirkeler Stürmer in aussichtsreicher Position vor WSG-Schlussmann Yannik Seewald auf. Die Manier, in welcher dieser das Leder mit Fingern, Füßen, Lende, Thorax u.a. immer wieder um den Pfosten zu lenken vermochte und so die WSG im Spiel hielt, verdient nichts weniger als das Prädikat „Weltklasse“. Das Strohfeuer verglomm ob solcher Torwart-Hexereien rausch, und die sichtlich nach Fassung ringenden Siedler wurden vom gekonnt rochierenden WSG-Mittelfeld abermals in die Defensive gedrängt.

So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Kosmonauten auch ergebnistechnisch sich der Partie bemächtigen würden. Dennoch dauerte es bis zur 44. Minute, da der gerade wieder eingewechselte Baum mit seinem ersten Ballkontakt per trockenem Rechtsschuss das erlösende 2:1 markierte. Hängende Kirkeler Köpfe, ein hörbar enttäuschtes weibliches Fan-Duo im Gästeblock und ein parabolisch gestikulierender Richters dies- und jenseits der Coaching-Zone: Wer der Körpersprache mächtig war, wusste, dass der Käse nun bis auf den letzten Krümel weggefuttert war. In der Schlussviertelstunde bestimmten filigrane Ball-Stafetten und rasante Dribblings durch den Kirkeler Abwehr-Torso das Bild, ehe Kosmos-Neuzugang Philippe nach schöner One-Touch-Kombination und Spielmacher Seewald aus der Distanz für den am Ende auch in der Höhe verdienten 4:1-Endstand sorgten.

Fazit: Weltklasse zwischen den Pfosten, humorarme Abwehr der Kompakt-Klasse, ein entwaffnend kreativer Spielmacher und vorne ein „Stürmer“, der trotz zicklerschem Schuss-Glück immerhin einen Volltreffer auf dem Schlappen hatte. „Ich bin stolz auf meine Jungs“, zeigte sich Interimstrainer Richters nach der Partie vollauf zufrieden. „In dieser Frühform werden wir auch die Schwalben schlachten.“ Ob Richters selbst eine Zukunft auf dem Trainerstuhl der WSG hat, werden allerdings erst die kommenden Wochen zeigen.
bba

Leipziger 52 – Eckschwalben 1:1
Anst0ß: Mittwoch, 30.September, 20.30 Uhr: Burning-Hill Stadium, Dudweiler
Ein Plädoyer für Revanche

„Wer schreibt einen Spielbericht?“ fragte Meckes nach dem Match. Keiner antwortete. Warum auch? Das bedeutet Zeit investieren, in etwas, was andere konsumieren. Meinetwegen, dachte ich halblaut vor mich hin.Ich garantiere keine Objektivität, strenge mich aber an. Wollen die Leute wirklich so was lesen wie: „Die Eckschwalben traten in Bestbesetzung an. Von Anfang an gestaltete sich ein abwechslungsreiches Spiel.“ Nein, das ist doch nicht Euer Ernst? Na gut, also:
Die Eckschwalben traten in Bestbesetzung an. Von Anfang an; nein, die meisten stehen doch eher auf was reißerisches:“Hassspiel im Burning Hill Stadium. Partie kurz vor dem Abbruch. Leipziger Hooligans erneut auffällig. Nächstes Heimspiel nach Gresaubach verlegt.“
Ich probier es mal mit einem Mix. So, Mixer läuft:
Die Eckschwalben traten in Bestbesetzung an. Die Leipziger nicht. Die Eckschwalben schießen ein Tor. Sieht folgendermaßen aus. Also, ich bin jetzt mal die Hintertorkamera, ungefähr hinter dem rechten Pfosten postiert: Angriff über den rechten Flügel der Eckschwalben (bitte jetzt umdenken), der Schwalbenflügelspieler dringt in den Strafraum ein, die Leipziger Nr. 2 der Torhüter, Manu, geht dem Spieler entgegen, wird lahmarschig getunnelt, der Ball spaziert durch den Fünfer, mehrere Spieler (gemixt) stürmen heran. Aber noch hat der Ball Zeit. Und in der Erinnerungswiederholung sieht es besonders grausam aus: hoppel poppel tock (das ist der Pfosten). Abprallwinkel rund 90 Grad. Netz. Zappel. So eine Scheiße! Das darf man ruhig sagen. Was für ne Gurke. Aber der Sportjournalist schreibt: „Die Leipziger ließen sich nicht lange bitten und gaben die richtige Antwort. Sie machten nach einer feinen Kombination ein Tor. 1:1.“ Um es mal vorweg zu nehmen, auch die zweite Halbzeit gestaltete sich abwechslungsreich und das, obwohl die Eckschwalben in Bestbesetzung angetreten waren und die Zweiundfünfziger eben nicht. Es wurde irgendwie etwas heißer in Burning Hill (nomen est omen), ja, es gab ab und zu was auf die Knochen. Und es wurde ab und zu debattiert. Oder auch geschimpft. Was aber viele empörte, zumindest aber irritierte war eine Szene fünf Minuten vor Schluss: Nico Camacho musste wohl unseren Mitspieler CeeBee regelwidrig erwischt haben (ich war leider 52 Meter vom Geschehen entfernt). Einsichtig gab es einen Freistoß für die Leipziger. Doch nicht genug für den Getroffenen. Jetzt fällt für jeden deutlich zu hören das Wort „MIXER“. Ich bin entsetzt, denke noch: „Muss das sein?“ Ich habe nämlich einen Wackelkontakt zuhause an meinem Rührstabmixer Krups 3 Mix 1003. Das ist schlecht, wenn man eine Mayonaise herstellt. Nebst einer ruhigen Hand benötigt man eine gleichmäßig niedrige Stufe des Mixers beim Einträufeln des Olivenöls. Achso, abgeschweift. Ja, unsportliches Verhalten. Find ich nicht gut, Du. Überträgt sich auch auf die Ränge. Die bis dahin angenehme, aber leidenschaftliche Stimmung besonders von Seiten der Leipziger Zuschauer – von den zahlreichen Ecksitzplatzfans hörte man so gut wie gar nichts – drohte zu kippen. Aber dank der eckigen Gelassenheit des Gegners konnte die Partie ohne weitere Vorkommnisse zu Ende gebracht werden. Gut, in der allerletzten Szene grätscht Manu mit beiden Beinen voran Hüsse vor den Ball/die Beine, niemand weiß es, die Hintertorkamera fängt dies nicht ein. Es bleibt beim 1:1. Hätte es jetzt einen Strafstoß und dadurch das 1:2 gegeben, mein Gehirn hätte sich eingeschaltet und eines gedacht: Revanche. Damit trete ich leidenschaftlich für Rückrundenspiele ein!!! Also, ich mein das Ernst: bei 12 oder 13 Teams würde das 22 bzw. 24 Spiele bedeuten. Klar, das ist bei 52 Wochen Zeitfenster knapp bemessen, zudem will die Bunte Liga ihre Saison vor WM-Beginn beenden. Für nächstes Jahr bitte wieder überdenken! Vielleicht noch diese Saison? Fuck off Play Off!!!
Denn: Die Eckschwalben traten in Bestbesetzung an.
HALTDOCHMALEINEN 52

Horst – Socca Juniors 2:2
Samstag, 3. Oktober, 13:30 Uhr, HBK
Spielbericht
Horst – Socca Juniors
Das Spiel fand bei bestem Fußballwetter statt: Sonne, gefühlte 20 Grad, nur hin und wieder eine leichte Brise. Leider waren aufgrund einer Konkurrenzveranstaltung nur wenige Zuschauer auf den Rängen des Stadions zu finden. Horst hatte aber schon mal vorgesorgt und endlich seine komplette Ersatzbank mitgebracht, die bei Bier und bester Laune ihr Team anfeuerten. Sogar Daniel war extra aus Düsseldorf angereist, um sein Team zu unterstützen. Zum Spiel selbst gibt es wenig zu sagen, ohne die üblichen Phrasen dräschen zu müssen: Es war eine lebhaft geführte Partie, rauf und runter, kein Taktikgeplänkel, man schenkte sich nichts, aber insgesamt fair, usw. usf.
Wer es genauer wissen möchte: Horst ging mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung. In der Folgezeit erarbeitete sich Socca Juniors mehr Spielanteile um den Rückstand auszugleichen. Die logische Konsequenz war der Augleich und kurz darauf sogar die verdiente Führung für die Socca Juniors, mit der man in die Pause ging. Vielleicht hätten die Socca Juniors auch noch das eine oder andere Tor schießen können, machten sie aber nicht.
Mit klaren Anweisungen des Horst-Capitano und Taktik-Fuchses Jörg wie z.B. „mal öfters auf Tor schießen“, startete Horst souverän und engagiert in die zweite Halbzeit. Schließlich galt es einen Rückstand aufzuholen. Und wie es manchmal so ist, geht bei besten Torchancen nichts rein, aber ein Kullerball schon. Also Ausgleich in der Mitte der zweiten Halbzeit. Danach gab Horst das sog. Heft nicht mehr aus der Hand und man hatte sogar noch die Führung auf dem Fuß. Wenn man beide Halbzeiten zusammen nimmt – so war man sich dann am Ende einig –, war das 2:2 somit das ideale weil gerechte Ergebnis dieser Partie. Und beide Mannschaften konnten noch die Sonne und das schöne Wetter genießen….

1. Blockspieltag

News-News-News-News- News-News- News-News
Neuer Spielplan ist online, Bitte Begegnungen (2. Spieltag) abmachen.
Nächster Liga-Stammtisch am 01.10.09 um 20:30 Uhr im Mono, Lidel-United bitte kommen!
Nächster Blockspieltag = 3. Spieltag am 11.10.09, HBK-Kampfbahn
LOK Lebach – HORST
Fukuoka Superstars – Roter Stern
Socca Juniors – SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg
Edwin van der Saar – FC Unkraut
KFK Meier – Leipziger 52
Eckschwalben – WSG Kosmos
Spielfrei – JSG Kirkel

Der erste Blockspieltag –Scheeenn wars

Danke an alle Mannschaften für den schönen Tag, vor allem an die neuen Teams
Hier erste Eindrücke …
hewethal

JSG Kirkel-Leipziger 52 6-5 (1-3)

Wir konnten gleich zu Beginn ein hohes Tempo gehen. Aber man merkte gleich: der Gegner hält dagegen.
Auch an den Bolzplatz mussten wir uns erst mal gewöhnen.

Nach ca. 5 Minuten musste unser Torwart zum ersten mal hinter sich greifen, es stand 0-1 für die Leipziger.
Das verunsicherte uns sehr, der Gegner konnte zu diesem Zeitpunkt machen was er wollte, und konnte sogar das 0-2 erzielen.

Nach einer schönen Kombination über Schütz erzielte „Rifary“ den wichtigen 1-2 Anschlusstreffer.

Doch kurz vor der Pause konnten die Leipziger 52 nach katastrophaler Abwehrleistung das 1-3 erzielen.
Mit diesem Ergebnis gings dann schlussendlich nach 30 Minuten in die Halbzeit.

Nach der Pause mussten wir umstellen…unser etatmäßiger Torwart „Titan“ hatte sich am Daumen verletzt, für ihn stand nun Naggisch im Tor.

Nun lief das Spiel auch besser für uns.
Rifat „Rifary“ Karaxha konnte nach einer schönen Flanke per Hacke im Sprung zum 2-3 verkürzen – ein Tor der Marke Weltklasse ;)

Dies verlieh uns noch mal neuen Schwung, den wir binnen kürzester Zeit zum 3-3 durch Schütz und sogar zur 4-3 – Führung durch Sven „Titan“ Jelowik ummünzen konnten.

Wer jetzt aber glaubte, dass der Sieg in trockenen Tüchern war, der hatte sich geschnitten. Binnen weniger Minuten, nach jeweils haarsträubenden Abwehrfehlern, konnten die Leipziger 52 wieder mit 5-4 in Führung gehen.

Aber aufstecken? Aufgeben? Nicht mit uns!!!
Vielleicht auch mit ein klein wenig Hilfe des Fußballgotts gelang zuerst Luki Hussong der 5-5 Ausgleich, und wenig später „Rifary“ der umjubelte 6-5 Siegtreffer, den wir in den letzten paar Minuten mit Mann und Maus verteidigten.

Alles in alles eine gelungene Premiere in der BuntenLiga, es hat Spass gemacht.
Wir danken an dieser Stelle unserem Gegner für ein spannendes, hartes, aber stets faires Spiel auf hohem Niveau.
Und da wir auch nach Spielende fair bleiben muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass die Leipziger nur einen einzigen Auswechselspieler hatten, zudem ersatzgeschwächt waren. Und dann noch ein 5-6 zu erreichen: Respekt!!

Bis zum nächsten mal!!

Spielstatistik:
0 : 1 Manunho
0 : 2 Christiano II
1 : 2 Rifary
1 : 3 Christiano II
2 : 3 Rifary
3 : 3 Schütz
4 : 3 Titan
4 : 4 Robinho
4 : 5 Markuswilli
5 : 5 Luki
6 : 5 Rifary

Martin („Del Fino“) Nikolaus
JSG Kirkel

Photobucket

Edwin van der Saar – Horst     4:2 (2:1)
 Edwin an der Saar dreht in zweiter Hälfte auf
 
Saisonauftakt: Wo steht man selbst? Wie stark ist der Gegner? Wer kennt diese existenziellen Fragen einer Fußballtruppe nicht. Die Antworten auf diese Fragen musste das Spiel am 1. Spieltag gegen HORST zeigen. Das neu gegründete Team konnte in einem Vorbereitungsspiel etwas glücklich mit 8:3 bezwungen werden.
Doch in der Woche vorm Saisonauftakt rissen die Hiobsbotschaften nicht ab: Lars brach sich im Abschlusstraining einen Handwurzelknochen an. Hasselbaink erlitt während eines Sondertrainings im Soccerstar einen Bänderriss im Sprunggelenk. Beide werden mehrere Wochen ausfallen.
Moritz von Oranien zu den Ausfällen: „Dit is een ramp. Beide spelers hebben bewezen hun belang in het laatste seizoen voor het team in veel games. Voor ons gebrek aan aanvallende ons nu iets van de alternatieven.“
Auch Captain Hewethal zeigte sich sehr kritisch zum Saisonauftakt:
„Door de verwondingen ons team is zeker sterker. Maar aangezien we moeten oversteken. We hebben twee zeer goede vernieuwingen met Daniel en Migel de Jong. Het doelwit kan worden slechts 3 punten. Tot slot zullen we dit seizoen opnieuw aanval op de top.“
Vor dem 1. Spieltag konnte Edwin van der Saar noch zwei Neuzugänge präsentieren: Zum einen wurde das Torhüterproblem behoben. Schließlich hüteten in der letzten Saison 6 verschiedene Torhüter das Ede-Gehäuse. Damit ist jetzt  Schluss: Edwin van der Saar verpflichtete den Torhüter Daniel, der ablösefrei von Ret Boul Salzburg an die Saar wechselt. Der zweite Neuzugang Migel de Jong kommt ebenfalls ablösefrei und hat letzte Saison bereits ein Spiel in der Bunten Liga für Edwin van der Saar gemacht. Gegen die WSG brachte er beim 8:3 Sieg seine Defensivstärke mit ein.
Zum Spiel: Im klassischen 3-2-1 wollte Edwin van der Saar das Team HORST knacken. Die Elftal um Libero und Captain Hewethal machte von Beginn an Druck, konnte sich aber keine klaren Chancen herausspielen. Das Tor zum 1:0 fiel daher etwas plötzlich. Claudio bekam am 16er den Ball, passte geschickt zu Sebastiao, der den Ball über die Linie zum 1:0 drückte. Das wars dann aber auch schon mit dem Offensivspiel von Edwin van der Saar. HORST zeigte sich wenig beeindruckt vom Rückstand und nahm das Heft immer mehr in die Hand. Edwin van der Saar konnte sich aus der Defensive nicht mehr vernünftig befreien. So kam es wie es kommen musste. Nach einer schönen Kombination erzielte HORST das 1:1. Danach änderte sich am Spielgeschehen nicht viel. HORST stürmte und Edwin van der Saar musste verteidigen. Umso überraschender das 2:1 für Ede. Moritz von Oranien bekam an der Mittellinie den Ball, schleppte ihn noch einige Meter Richtung gegnerischen Kasten und zog dann ab. Der Ball landete unhaltbar für den HORST-Keeper im rechten Torwarteck. Pausenpfiff.
In der 2. Hälfte dann ein ganz anderes Bild. Edwin van der Saar übernahm mehr und mehr die Initiative und erarbeite sich nun Chance um Chance. Mit einer etwas modifizierten Taktik bekam man die wichtigsten Spieler des Gegners immer besser in den Griff. So mussten die Tore zum 3:1 und 4:1 zwangsläufig fallen. Migel de Jong erzielte auf Zuspiel von Mathijsen das 3:1. Mathijsen machte auf Zuspiel von Claudio mit dem 4:1 den Deckel auf das Spiel. Da nun bei Edwin van der Saar die taktischen Bemühungen etwas über Bord geschmissen wurden und dadurch einige Spieler ihre Defensivaufgaben ein wenig vernachlässigten, gelang HORST kurz vor Spielende noch das 4:2.     
Fazit: Ein munteres Spielchen zum Saisonauftakt, welches Edwin van der Saar aufgrund der Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit verdient gewann. HORST zeigte sich als sehr starker Gegner, der ein großer Gewinn für die Bunte Liga ist.  
 
Aufstellung:
Edwin van der Saar: Daniel – van der Rosen, Hewethal, Mathijsen – Von Oranien, Sebastiao – Claudio
Reservebank: Migel de Jong, DirkvdSaar
Trainerteam: Lars (Trainer), Hasselbaink (Co-Trainer)
 
Tore:
1:0 Sebastiao (Rechtsschuss, Vorarbeit Claudio)
1:1
2:1 Moritz von Oranien (Rechtsschuss, ohne Vorarbeit)
3:1 Migel de Jong (Rechtsschuss, Vorarbeit Mathijsen)
4:1 Mathijsen (Rechtsschuss, Vorarbeit Claudio)
4:2

Leipziger 52 – JSG Kirkel 5:6
Zum Auftakt der neuen Saison empfingen die Leipziger 52 die weit
angereisten Neulinge der JSG aus dem schönen Burgenstädtchen Kirkel.
Bereits nach kurzer Spieldauer war jedem im weiten Rund der HDK-Arena
klar, dass dieses Match eine ganz enge Kiste werden würde. Die Frage
würde sein, ob die leicht ersatzgeschächten Leipziger das hohe Tempo
würden gehen können, das die junge und technisch sehr fein spielende
JSG von Beginn an vorlegte. Bis zur Halbzeit hielten die alten Herren
der 52er mehr als gut mit. Nach Toren von Manunho und Christiano II
(2x) und einem Gegentreffer der JSG führten sie verdient mit 3:1. Nach
der Pause kam was kommen musste. Die Gelbhemden konnten das Tempo nicht
mehr mitgehen, mit der Kondition ging die Genauigkeit verloren, zwei
drei böse Abspielfehler führten postwendend zu Treffern für die JSG, die
in dieser Phase ihre Chancen zu fast 100% verwerteten. So war aus dem
3:1 ein 3:4 geworden und nicht wenige Zuschauer befürchteten den totalen
Zusammenbruch der angeschlagenen 52er. Die aber konnten noch einmal die
Partie offenhalten. Ein Doppelschlag durch Tore von Robinho und
Markuswilli drehte noch einmal das Ergebnis um bevor die JSG gleiches zu
Stande brachte und am Ende mit 6:5 die Oberhand behielt. Ein gerechter
Fußballgott hätte es vielleicht beim 5:5 gut sein lassen, aber mit den
Fußballgöttern ist das eben so eine Sache. Es hätte so oder andersrum
6:5 heißen können, aber so war es nun mal und so war es eben o.k.
Positiv hervorzuheben die faire Gangart beider Teams, die sich in den
Zweikämpfen zwar nichts schenkten aber nie unsportlich agierten.
Entsprechend freundschaftlich ging man nach der Begegnung auseinander.
Glückwunsch zum Einstandssieg der JSG Kirkel und willkommen in der
Bunten Liga.
Manu 52
JSG Kirkel – L52
0-1
0-2
1-2 Rifary
1-3
-Halbzeit-
2-3 Rifary
3-3 Schütz
4-3 Titan
4-4
4-5
5-5 Luki
6-5 Rifary
martin nikolaus
JSG Kirke

Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket
Photobucket

19. September 2009
BLOCKparty ab 21:29 Uhr im Mono

(Nauwieserstraße 38/Nauwieserviertel)

DJs: pau_lee, the zille dirk & moritz von oranien
(Tanzmusik, Waxpoetic, Beats, Funky Grooves, Tootling Gedudel, Pop and Hits & Misses from the crazy Schallplattenkoffer)

20. September 2009
HBK-Kampfbahn
(Ecke Keplerstraße 3-5/Stengelstraße 29)

11.32 Uhr
LOK Lebach – Fukuoka Superstars ABGESAGT!

12.45 Uhr
Roter Stern – Socca Juniors 1:9

13.51 Uhr
Edwin van der Saar – HORST 4:2

15.04 Uhr
Eckschwalben – FC Unkraut 1:4

16.13 Uhr
KFK Meier – SpVgg Anstoss Atemnot/Meteor Kyllberg 13:1

17.22 (5:22)Uhr
Leipziger 52 – JSG Kirkel 5:6