heulen und jaulen mit Ray

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rexen mit Ande

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Frohes Fest!

Weihnachtsgrüße

Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest
Dass nur in Maßen es euch stresst
Viel Harmonie und Muße schenkt
Und auch mit Stille euch umfängt

Mal ein, zwei Gänge runterschalten
Trotz allem Trubel innehalten
Für jeden, der das manchmal tut
Ist es für Leib und Seele gut

Die Wohltat und noch vieles mehr
Die wünsche ich euch allen sehr

Horst Winkler

Skandal! Gefälschte LOK-Trikots auf Teneriffa entdeckt!

Joma’s Ruhm schon bis zu den kanarischen Inseln durchgedrungen!

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Dieser Schnapp-Schuss (im wahrsten Sinne des Wortes; die Fälscherbande sowie der kleine Junge wurden nach der Veröffentlichung des Bildes sofort inhaftiert und mit Szenen der schlimmsten Stockfehler der LOK-Spieler gefoltert) gelang dem Leser-Reporter Rück’n’Stück während seines Trainingslagers auf besagter Insel.
Dank der herausragenden Fähigkeiten ihres Mittelfeldmotors sowie Gelegenheits-Aussenverteidigers Joma muss die LOK sich mittlerweile auch mit den Schattenseiten der Popularität auseinandersetzen. Grundsätzlich hat die LOK keine Probleme mit Raubkopien (solange sie bunt sind), doch musste sie in diesem Fall gerichtlich aktiv werden, da Schriebpfähler (s. Bild, zudem auf der Vorderseite „Lokomotive Le Bach“ – klingt ja fast wie ein Franzosenverein) gar nicht gehen und sie so auch ihrem sozialen Engagement nicht nachkommen kann. Was nämlich viele nicht wissen: Für jedes offiziell verkaufte Trikot sowie sonstigen Merchandise-Artikel gehen jeweils 1 oi und 3 Rollen Nähgarn an wohltätige Zwecke. Derzeit wird eine Vereinigung zur Unterstützung von Händlern von Trikot-Kopien namens „Ouroboros“ gefördert!
Joma selbst dazu: „Zuerst diese verflixte Sportarktikelfirma, jetzt diese Trittbrettfahrer … wenn das so weitergeht muss ich absichtlich schlechter spielen, um Schaden vom Verein abzuwenden!“
Ja, lieber Joma, das klingt logisch und zeichnet einen Top-Profi aus. Die LOK kann sich glücklich schätzen einen solch starken, populären und uneitlen Spieler in ihren Waggons zu haben. Aus der Gerüchteküche hört man zudem, dass dieser letztens gar joggen war und sich nichtmal beim Dehnen gezerrt hat.
TUT TUT!

Text: Rück’n’Stück
- gewindmet Joma aus Anlaß seines Geburtstages am 4.12. -

Nightmare Before Christmas

So 20.12 irgendwann in der HBK-Kampfbahn
Benefizspiel für eine Bunte Welt

Sa 19.12 ab 22 Uhr im Mono
Bunte Liga Party
begrenzt Freibier (Danke Hell-G from KFK!), Bescherung (thanx Weihnachtsmann!) und leckere Süßigkeiten :-)
Lärmbelästigung: Dirk van der Spree & Moritz von Oranien
Ein Abend mit Funk- & Soul-Klassikern bis hin zu tanzbaren Schlagerhits, Oldies, Weihnachtsliedern, Perlen aus der Ramschkiste, 60s/70s Kitsch, schweinegeiler Gitarrerotz und saucoole Organic Groove Rhythmen aus den feucht-heißen Tropen!

Plakat: Stefan Ede G. von den Eckschwalben
Bunte  Liga Saarbrücken ede grenner

So 13.12 um 14 Uhr an der HBK
Lidl United gegen HorstAbgesagt!

So 13.12 um 14 Uhr im „Mühlenweiherstadion“, im Unnerweg in Kirkel.
JSG Kirkel – Edwin van der Saar

JSG Kirkel – Edwin van der Saar 2:3 (0:3)
 
Edwin van der Saar gewinnt Schneegestöber im Mühlenweiherstadion
 
Was für ein Morgen. 11 Uhr im saarländischen Saarland. Der Schnee bedeckte die Flora und Fauna unserer so schönen Heimat. Ein herrlicher Tag für Schneespaziergänge, Schlittenfahren für Groß und Klein oder Saunagänge in finnischen Saunen. Aber zum Fußballspielen… eher kritisch. So ist es nicht erstaunlich, dass in den saarländischen Spielklassen sehr viele Spiele ausgefallen sind.
Aber was so manchen Vereinsspieler abschreckt, ist in der Bunten Liga nicht der Rede wert. Nach dem Aufstehen gegen Mittag ein paar Gespräche via Telefon und das Spiel für 14 Uhr zwischen der JSG Kirkel und Edwin van der Saar war gebongt. Lediglich der Spielort wurde vom Turnplatz ins Mühlenweiherstadion verlegt. Dort bekamen die Jungs aus Kirkel grünes Licht für die Benutzung des Hartplatzes, der direkt neben dem Naturrasenplatz liegt. Aber an diesem Tag gab es auf beiden Plätzen sowieso nur einen Belag: Schnee.
Eine 5 cm dicke Schneedecke lag wie Puderzucker über dem Platz. Traumhafte Bedingungen für ein  Fußballspiel, dachten sich beide Mannschaften. Zum Glück waren die Kirkler im Besitz eines schwarzen Leders, das zum besseren Kontrastverhältnis unverzichtbar war.
 
Das Spiel sollte auch in anderer Hinsicht von Bedeutung sein. Seit mehreren Wochen hält sich das Gerücht, dass Edwin van der Saar zeitnah seine neuen Trikots präsentieren würde. Sollte es an diesem Wochenende soweit sein?
Dazu Hasselbaink: „Het is inderdaad zo dat we onze nieuwe truien zullen dragen in dit spel. Wij hebben de JSG feit dat we nu spelen in onze nieuwe weg kit. (lichtblauw shirt / marine blauwe broek / witte contactdozen). Onze fans moeten maar maak je geen zorgen, zullen we zeker spelen een paar keer in Oranje. Meer wil ik zeggen, maar niet nu. „Ü.: Es ist tatsächlich so, dass wir unsere neuen Trikots in diesem Spiel tragen werden. Wir haben die JSG darüber informiert, dass wir heute in unseren neuen Auswärtstrikots spielen werden. (hellblaue Trikots/dunkelblaue Shorts/weiße Stutzen). Unsere Fans brauchen sich aber keine Sorgen zu machen, wir werden mit Sicherheit noch einige Male in Orange spielen. Mehr möchte ich dazu jetzt aber noch nicht sagen.“) Die Presseabteilung der Elftal kündigte mittlerweile an, dass es eine Pressekonferenz geben wird, auf der die neuen Trikots en Detail vorgestellt werden. Man darf gespannt sein.    
 
Im Lager von Edwin van der Saar war man daher hoch motiviert. Schließlich wollte man auch den Bunte Liga Startrekord von sechs Siegen in sechs Spielen noch ausbauen. Die Vorzeichen dafür standen nicht schlecht. Bis auf den langzeitverletzten de Ijsbeer und Keeper Daniel (Probetraining in Nürnberg bei einem Klub mit rot/weißen Vereinsfarben)  standen aus dem aktuellen Kader alle Spieler zur Verfügung.
Hewethal: „Ik ben zeer zeker voor de wedstrijd van vanavond. Wij zijn zeer gemotiveerd en de jongens zijn in goede vorm. We hebben ons voorbereid met veel bos loopt zeer goed op de ontberingen van vandaag. Konditionstechnisch moeten we geen problemen. “
(Ü.:„Ich bin sehr zuversichtlich für das heutige Spiel. Wir sind hochmotiviert und die Jungs sind gut in Form. Wir haben uns mit vielen Waldläufen sehr gut auf die heutigen Strapazen vorbereitet. Konditionstechnisch sollten wir keine Probleme bekommen.“).

So schickte Edwin van der Saar folgendes Team ins Rennen um die 3 Punkte:
Im Tor stand wie gegen die WSG Hasselbaink. In der Abwehr bot man Hewethal, van der Rosen und Migel de Jong auf, der nach seinem Fehlen gegen die WSG wieder in die Startelf rückte. Für ihn musste Mathijsen weichen. Im Mittelfeld sollten von Oranien und Sebastiao die Fäden ziehen. Im Angriff verdrängte Lokje Ede-Topscorer Claudinho Bombini.
Von Oranien zur Aufstellung:
„Tot nu toe is er nog steeds dat ik tot vaststelling van buiten. Onze ploeg is net zo gevuld als iemand buiten mij kan vinden op de bank. “
(Ü.: „So weit kommt es noch dass ich mich zur Aufstellung äußere. Unser Kader ist so stark besetzt, da kann sich jeder außer mir auf der Bank wiederfinden.“)

 
Ein Blick auf das Aufwärmprogramm der JSG zeigte, dass diese Mannschaft scheinbar keine Personalengpässe kennt. Ca. 16 Spieler bereiteten sich auf die Partie vor.  
 
Zum Spiel:
Die erste Hälfte dominierte Edwin van der Saar. Die für das Spiel der Elftal wichtige Passsicherheit und das Kombinationsspiel konnten sie auch auf dem schneebedeckten Platz durchdrücken. So fiel auch nach acht Minuten das Tor für die Jungs von der Schelde. Ede-Stürmer Lokje wurde in der gegnerischen Hälfte schön freigespielt. Diesen Freiraum nutze er eiskalt mit einem schönen Schuss ins lange Eck zum 1:0. Keine Chance für den Keeper der JSG.
Im weiteren Spielverlauf bestimmte Edwin van der Saar das Spiel. Jedoch blieb die JSG immer wieder mit Kontern über die Flügel gefährlich. Dann fiel jedoch das 2:0 für die Elftal. Nach einem Foul an Sebastiao gab es Freistoß für die Holländer. Claudinho Bombini schnappte sich den Ball und verwandelte eiskalt.
Das nächste Tor fiel dann nur wenige Minuten später. Mathijsen eroberte sich in der eigenen Hälfte das Leder und spielte einen langen Ball exakt auf den Kopf von Sebastiao, der vor dem Tor der JSG lauerte. Der beste Kopfballspieler im Team der Elftal verwandelte sicher zum 3:0. Dann passierte bis zum Pausenpfiff nicht mehr viel.
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In der Halbzeit wechselte die JSG den Torhüter und stellte das Team etwas um. Denn in der zweiten Hälfte gab der Liganeuling mächtig Gas. Die JSG erspielte sich einige Chance. Die Abwehr von Edwin van der Saar um Captain Hewethal hatte nun jede Menge zu tun. Da sich die Spieloberfläche immer mehr von Pulverschnee in Eisfläche verwandelte, war es nix mehr mit Kombinationsspiel für Edwin van der Saar. Zwar tauchten die Holländer noch einige Male vor dem Tor der Gastgeber auf. Die Chancen von Lokje, Sebastiao und Bombini brachten jedoch nichts ein.   
In der 38. Minute dann eine strittige Aktion im 16er des Teams aus den Niederlanden. In einem Zweikampf zwischen van der Rosen und einem Stürmer der JSG kam letzterer zu Fall und forderte einen Elfmeter, der ihm nach kurzer Diskussion jedoch verwehrt wurde. Von dieser Aktion angestachelt, schnappte sich der „Gefoulte“ einige Minuten später an der Mittellinie den Ball, ließ die halbe Mannschaft von Edwin van der Saar stehen und markierte aus spitzem Winkel mit einem sehenswerten Schuss ins kurze Eck den Anschlusstreffer zum 3:1. Ein wirklich schönes Tor. Da gab es für Hasselbaink nix zu halten.
Nun spielte die JSG weiter nach vorne. Vor allem mit überfallartigen Angriffen über die Flügel schafften sie es immer wieder die Ede-Abwehr vor Probleme zu stellen. In der 49. Minute dann das verdiente 3:2. Nach einer Ecke und einem Gewühl im 16er der Elftal kam ein JSG Spieler zum Schuss und markierte so den Treffer zum 3:2. Nun brannte hier der Baum. Edwin van der Saar war nur noch darauf aus, die Führung über die Zeit zu retten. Gerade in dieser Phase tat sich immer wieder van der Rosen hervor, der unermüdlich in der Abwehr ackerte und so viele Bälle von Hasselbainks Tor fernhielt. Glück hatte Edwin van der Saar nach einer Ecke der JSG, als der Kirkler Toptorjäger Rifary die Kugel freistehend am Tor vorbeiköpfte.  Die JSG warf nun alles nach vorne. Doch die beste Chance zum Ausgleich hatte nun nicht ein Spieler des Gastgebers, sondern der Ede-Kapitän höchstpersönlich. Nach einem Abschlag des Kirkler Torhüters wollte Hewethal den Ball unbedrängt zurück zu Hasselbaink passen. Da dieser aber auf das Durchlassen des Kapitäns spekuliert hatte, rollte der Ball an Hasselbaink vorbei aufs verwaiste Ede-Gehäuse zu. Der Ball rollte und rollte und rollte….Hewethal und Hasselbaink: „Roll over, roll over je vuil bal“…. und rollte und rollte am Pfosten vorbei ins Toraus.
Riesendusel für die Elftal. Pech für die JSG.
Danach passierte nicht mehr viel, sodass Edwin van der Saar den Sieg über die Zeit retten konnte.
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Fazit:    -Aufgrund der Überlegenheit in der ersten Halbzeit ging der Sieg für den Tabellenführer in Ordnung.     
-Siebter Sieg im siebten Spiel. Edwin van der Saar baut den Bunte Liga Rekord aus.
            -Der Mann mit den langen Unterhosen trifft erneut.
            -Riesige Moral der JSG Kirkel wurde fast noch mit einem Unentschieden belohnt.
            -Auch auf Schnee lässt sich richtig nett Fußball spielen.
 
           
 
 
    
Aufstellung:
 
Edwin van der Saar:
 
Hasselbaink – Migel de Jong, Hewethal ©, van der Rosen – Von Oranien, Sebastiao – Lokje
Joker: Mathijsen, Claudinho Bombini.
 
Tore:
1:0 Lokje
2:0 Claudinho Bombini
3:0 Sebastiao
3:1
3:2
 
 
Einzelkritik:
 
Hasselbaink: 2,5
Musste zwar insgesamt recht häufig eingreifen, war dabei allerdings selten ernsthaft gefordert. Schwerste Prüfung war ein Schuss aus der 42. Minute. Ohne Abwehrchance bei den Gegentoren.
 
Migel de Jong: 3
Unauffällige Partie des Defensiv-Allrounder. Ordentliches Stellungsspiel, im Zweikampfverhalten ebenfalls gut, wenn auch nicht überragend.
 
van der Rosen: 2
Sehr gute Partie des Abwehrspielers. Eroberte viele Bälle und sehr sicher im Spielaufbau. Sein verlorener Zweikampf vor dem 3:1 konnte seine gute Performance nicht schmälern.
 
Hewethal: 3
Solide Partie des Kapitäns. Lies hinten nichts anbrennen. Jedoch wirkte er am Spielaufbau nicht so mit wie sonst. Hatte in der 55. min. Glück, dass sein missglückter Rückpass knapp am Tor vorbeiging. Wohl zu intensiv Gladbach gegen Hannover geguckt.
 
Mathijsen: 3
Guter Auftritt des Abwehrspielers. In der 2. Hälfte jedoch mit einigen Problemen gegen starke Kirkler. Bereitete mit einem tollen langen Ball das 3:0 vor. 
 
Von Oranien: 3,5
In der 1. Hälfte eine gute Partie des Mittelfeldspielers. Lief viel und zeigte in einigen Aktionen seine gute Übersicht. In der 2. Hälfte fiel er etwas ab.
 
Sebastiao: 3
Ähnliches gilt für seinen Nebenmann im Mittelfeld. Aufgrund seines Tores zum 3:0 jedoch mit der etwas besseren Note.
 
Lokje: 2
Super Leistung des Ede-Stürmers. Erarbeitete sich im Laufe der Partie viele Torchancen. Sorgte mit einem schönen Schuss für die wichtige frühe Führung.
 
Claudinho: 2,5
Mühte sich sehr auf dem schneebedeckten Geläuf seine Technik auszuspielen, was nicht immer gelang. Schönes Freistoßtor zum 2:0.
 
 
 
 
Spieler des Spiels:
 
Van der Rosen
Ruhig, abgeklärt und aufmerksam, hielt seiner Mannschaft mit tollem Stellungs- und sicherem Passspiel den Rücken frei.   

Aufstellung JSG Kirkel:
Tor:
Matthias Gisch, Sven Jelowik

Feld:
Matthias Gisch, Christian Haak, Dominik Schütz, Jonathan Zöllner, Mischa Biet, Daniel Biet, Mike Wagner, Martin Nikolaus, Thomas Fries, Lukas Hussong, Sven Jelowik, Rifat Karaxha, Denny Gothe, Adrian Nicht

Und die Torschützen waren:

Zum 1-3 Lukas Hussong

Zum 2-3 Matthias Gisch
  
 Text: Hasselbaink, Edwin van der Saar
 

Mi 9. Dez um 20:30 Uhr
Leipziger 52 – Lok Lebach 1:4

Mi, 9.12. – 20:30 Uhr Duduweiler Berg
Leipziger 52 – Horst 1:4

S0, 6.12. – 14 Uhr HBK-Platz
Roter Stern – Eckschlosser Endstand 0:6
+++1.Halbzeit ausgeglichenes Spiel+++ 0:1 Pausenführung der Eckis durch schönes Hinterkopfballtor von Schlossinho+++ Großchance von Amtsperson zum Ausgleich überhastet vergeben+++ 2. Halbzeit schönes 3- Ballkontaktspiel der Eckis +++ Latten- u. Pfostentreffer der Sterne +++ Schlossinho Mann des Tages: 4,5 Treffer +++ Schanni trotz 4,5 promolle sehr anständig ++ Und das, obwohl einige die Möglichkeit hatten, zu ficken…
Zuschauer: 1 (Ostkurve)

5.Spieltag

Mittwoch, 02/12/2oo9
20:30 Uhr Zentralstadion Dudweiler
Leipziger 52 – Horst 1:4

Samstag, 28/11/2oo9
13:00 Uhr HaBeKa Urpils Arena
WSG Kosmos – Socca Juniors 2:6,5?(6.Spieltag)
WSG Kosmos – Socca Juniors 2:7
Bei strahlendem Sonnenschein und vor gut gefüllten Zuschauerrängen traten am Samstag beide Mannschaften zum Spitzenspiel an …

– ähh Mist, falschen Textbaustein kopiert, muss ich also doch wohl oder übel selbst schreiben.
Kalt wars am Samstag und geregnet hats auch. Zuschauer gab es keine, dafür aber einen guten Sonntagsmittagskick, der ein paar Zuschauer verdient gehabt hätte. Bei den socca juniors hätten sich einige den Umweg über die eigene Wohnung sparen können und hätten von der HBK Fete und der dortigen HBK-Discoarena direkt in die HBK-Kampfarena rüberwechseln können. Da aber Capitano der socca juniors als gutes Beispiel voranging und ausgiebig mitfeierte und es zu keinen alkoholbedingten Ausfällen kam, kann man sagen: eine gute Spieltagsvorbereitung.
Zum Spiel:
Trotz schlechten Wetters entwickelte sich zu Beginn der ersten Hälfte ein gutes ausgeglichenes Spiel mit leichten Feldvorteilen für die juniors. Abtasten des Gegners war angesagt und beide Mannschaften versuchten das richtige Mittel zu finden, die gegnerische Abwehr auszuhebeln. Die erste gute Chance hatte Kosmos mit einem Fernschuss, nach einigen guten Gelegenheiten auf der Gegenseite fiel dann Mitte der ersten Halbzeit das erste Tor für die juniors nach schöner Flanke von der rechten Seite – etwas glücklich allerdings, denn der Kosmoskeeper hatte noch die Hände am Ball, der dann im Zeitupentempo über die Torlinie kullerte. Einen Schnitzer im Querpassspiel der Kosmosabwehr führte zum 2:0 und, wie sagt man so schön, zum psychologisch günstigen Zeitpunkt, kurz vor dem Pausenpfiff erhöhten die socca juniors auf 3:0.
Die Paus e fiel kurz aus. Regen und Wind auf geschwitzter Haut, da kickt man lieber gleich weiter, zumal unverständlicherweise immer noch keine Duschen und Kabinen für die Bunte Liga HBKunstschuss-Arena) gebaut wurden (Antrag an die Spielleitung: Vergesst beim Ausbau bitte nicht an ein Entmüdungsbecken zu denken).
Der Ablauf der zweiten Halbzeit im Kurzticker:
Immer noch Regen , immer noch Wind, immer noch kalt – die juniors machen noch 4, die Kosmos noch zwei Treffer, wobei der zweite der Kosmos ein sehenswerter Strammschuss von der (nicht eingezeichneten) Strafraumgrenze in den Winkel war – mindestens ein ungeahndetes Handspiel
Fazit: 2:7, nette Leute, netter Kick, schlechtes Wetter
tino-socca juniors

Sonntag, 29.11.09, 13:30 Uhr, HBK
HORST – SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg 0:4 (7. Spieltag)
Meteor schlägt endlich in der Liga ein und bereitet Horst Atemnot!

Das Wetter lud gestern nicht gerade dazu ein, ins Stadion zu gehen, und so war die HBK-Kampfbahn auch nur mäßig besucht. Alle die zu Hause geblieben waren, um einen gemütlichen Familiensonntag bei Kaffee und Kuchen zu verbringen, sollten es spätestens heute bereuen, denn sie haben einen großen Auftritt der Spvgg verpasst!
Dabei waren die Vorzeichen doch ganz andere. Horst stand in der Tabelle ganz gut da, wohingegen die Spvgg erst einen Sieg zu verbuchen hatte und ansonsten (wenn auch mit steigender Formkurve) in regelmäßiger Abfolge regelmäßig den Arsch vollbekam. So war denn auch in den ersten Spielminuten vielleicht etwas zu viel Siegesgewissheit bei den Hörsten zu spüren, doch die Spvgg hielt dagegen und stand überraschenderweise hinten sehr sicher. Es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch ohne die ganz großen Chancen, in dem der krasse Außenseiter immer mehr die Oberhand gewann. Horst schien etwas überrascht von der unerwarteten Sicherheit, mit der die Meteoriten und Atemnöter agierten und sie fanden kein Rezept dagegen. Folgerichtig erzielte die Spvgg Mitte der ersten Halbzeit das 1:0, was Horst kurzzeitig so aus dem Konzept brachte, daß direkt im Anschluss auf 2:0 erhöht werden konnte. Für Horst gab es jetzt nur eines: Die 1.Halbzeit abhaken und die Kellerkinder richtig unter Druck setzen! Genau so kamen sie dann auch aus der imaginären Kabine, denn die ersten Minuten der 2.Hälfte gehörten eindeutig Horst. Sie schienen fest entschlossen, das Ding noch zu drehen, und einige Male waren sie dicht am Anschlusstreffer dran. Die Einschläge kamen immer näher. Einmal musste der Schlussmann der Spvgg mit einer Weltklasseparade schlimmeres verhindern. Wie der das Ding noch krakenartig rausgeholt hat, blieb den meisten der Anwesenden schleierhaft.
Ungewohnt abgezockt erzielten die Außenseiter genau in diese Drangphase der Hörste hinein das 3:0. Das war sicherlich die Vorentscheidung, denn in der Folgezeit lief in der Hälfte der Spvgg nicht mehr viel und Horst musste sich einiger gefährlicher Konter erwehren, von denen einer sogar noch zum 4:0 führte. Alle 4 Tore übrigens erzielt von Shootingstar Frank, der sich unvergesslich (der Autor dieses Berichtes hat vergessen bei welchem Tor!) von einer Berührung strauchelnd durch 3 Abwehrspieler durchbiss und nervenstark abschloss.
Die Schlussphase der Partie war geprägt von einigen kleinen Nickeligkeiten, alles in allem verlief das Spiel aber fair. Und als der Regen immer stärker wurde, einigte man sich darauf, dass es jetzt gut sei. Der Neuling feierte einen hochverdienten Sieg gegen überraschte Gegner. Und fast noch wichtiger: Zum ersten Mal stand die Null!!!
van Överaal

Blockspielwochenende: 21-22 Nov. 2oo9 in der HBK-Kulturbahn
Planänderung möglich!

Samstag, 21/11/2oo9
13:15 Uhr
Roter Stern – HORST ABGESAGT!
14:20 Uhr
LOK Lebach – FC Unkraut ABGESAGT!
15:25 Uhr
Socca Juniors – Leipziger 52 ABGESAGT!

Sondereinsatzplan Samstag:
-
-
-

Sonntag, 22/11/2oo9
12:15 Uhr
Edwin van der Supp – City Love Schwalben (7.Spieltag) ABGESAGT!
13:20 Uhr
Lidl – WSG Kosmos 5:10 (1.Spieltag)
14:25 Uhr
KFK Meier – JSG Kirkel 2:5
5. Spieltag in der BuntenLiga. Meister gegen Neuling. Klare Vorzeichen?? Abwarten!!!
Am frühen Sonntagnachmittag traf man sich zum Blockspielwochenende an der HBK-Arena.
Kirkel hatte sich viel vorgenommen, ging es doch immerhin gegen den amtierenden Meister. Vergleichbar vielleicht wenn Mainz 05 gegen Bayern antritt.
Spaß beiseite.
Wieviel man sich auf Kirkeler Seite vorgenommen hatte, merkte man sofort. Hochkonzentriert, mit gefälligem Spiel nach vorne, wurden die ersten Minuten bestritten. Aber man merkte auch, wieso KFK amtierender Meister ist. Sie hielten gut dagegen.
Ein munteres Spielchen entwickelte sich, mit ersten Chancen auf beiden Seiten.
Nach einer schönen Kombination über Sven Jelowik konnte Jonathan Zöllner den umjubelten 1:0 Führungstreffer für die JSG erzielen. Und der Treffer beflügelte. Nach Ballgewinn im Mittelfeld ging es ruck-zuck nach vorne: Ergebnis: Das 2:0 durch Sven Jelowik. Und einmal in Fahrt gekommen konnte Mischa Biet per Kopfball mit seinem persönlich ersten Tor im JSG-Dress überhaupt auf 3:0 erhöhen.
Und das Alles nach ca. 18 Minuten. Wer jetzt schon dachte, dass Kirkel den Erfolg bereits in der Tasche hat, hatte sich geschnitten. Kleine Konzentrationsfehler, viele Spielerwechsel, und siehe da, nur noch 1:3, Torschütze für KFK war Thomas Magnum. Bis zur Halbzeit konnten sich beide Mannschaften noch die eine oder andere Torchance erarbeiten, es blieb aber beim Stande von 1:3. Nach der Pause verändertes Bild. KFK gab Vollgas, Kirkel wurde sehr hintenrein gedrängt. Und mit fast logischer Konsequenz fiel das 2:3, wiederum durch Thomas Magnum.
Und KFK drängt weiter. Jeder im Stadion merkte: Wenn hier der Ausgleich fällt, gewinnt KFK.
Kirkel bäumte sich aber plötzlich wieder auf, jeder setzte noch mal seine letzten Kraftreserven frei.
Und wiederum war es Jonathan Zöllner, der auf 4:2 erhöhen konnte. Dieser Treffer brach KFK nun endgültig das Genick, mit kaum Ersatzspielern angetreten, fehlte nun auch etwas die Kraft, die Kirkel durch Auswechselungen kompensieren konnte.
Nach schönen Konter konnte Lukas Hussong schlussendlich noch auf 5:2 erhöhen.
Bis zum Schlusspfiff tat sich nicht mehr viel, Endergebnis: KFK : JSG 2:5!

Fazit:

Jeder ist schlagbar, die Liga macht Spass, und es bleibt spannend.
Vielen Dank an Gegner und Zuschauer für ein spannendes und faires Spiel!

Statistik:

KFK : JSG 2 : 5 (1 : 3)

0 : 1 Jonathan Zöllner
0 : 2 Sven Jelowik
0 : 3 Mischa Biet
1 : 3 Thomas Magnum
2 : 3 Thomas Magnum
2 : 4 Jonathan Zöllner
2 : 5 Lukas Hussong

Eingesetzt:

Tor:

Lukas Hussong, Matthias Gisch

Feld:

Christian Haak, Matthias Gisch, Dominik Schütz, Denny Gothe, Mischa Biet, Daniel Biet, Mike Wagner, Martin Nikolaus, Thomas Fries, Jonathan Zöllner, Adrian Nicht, Sven Jelowik, Lukas Hussong
Gruß Martin Nikolaus, JSG Kirkel

15:30 Uhr
Fukuoka Superstars – SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg 1:5

Sondereinsatzplan Sonntag:
-Oranjes bringen am Sonntag Suppe mit ABGESAGT!
-KFK Kocher, Fußball & Klapptisch

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Lidl – Eckschwalben 1:5/So 15.11.2009/14 Uhr HBK-Kampfbahn
Edwin fun der Saar – WSG 1:0/Mi 18.11.2009/20:30 Uhr Zentralstadion

 
Edwin van der Saar gewinnt Ritt auf der Rasierklinge.
Claudinho Bombini mit Siegtor gegen die WSG.

 
Ein gutes Spiel sahen letzten Mittwoch die Zuschauer im Zentralstadion In Dudweiler. Der Tabellenführer Edwin van der Saar spielte gegen den Tabellenelften WSG Kosmos. Aber von einem Qualitätsunterschied, den die Tabelle vielleicht ausdrücken könnte, war an diesem Abend nichts zu sehen. Die WSG, gespickt mit einigen Klassespielern, war dem Tabellenführer absolut ebenbürtig.
 
Edwin van der Saar spielte im Vergleich zur Partie gegen die Leipziger 52 mit einer etwas veränderten Aufstellung. Verzichten musste Spielertrainer Hasselbaink kurzfristig auf Migel der Jong, der mit einer Erkältung zuhause das Bett hütete. Ein herber Verlust für die Holländer. Schließlich schwang sich Migel de Jong in den letzten Partien immer mehr zum Stabilisator in der Abwehr auf und setzte mit 5 Toren in 5 Spielen auch nach vorne Akzente. Weiter fehlten de Ijsbeer (Handbruch), Batschgo und Dirk, der sich ja auf den Weg nach Berlin gemacht hat. Im Tor musste Edwin van der Saar auf Keeper Daniel verzichten, der berufsbedingt nicht zur Verfügung stand.
Doch ein positives Signal konnte die Rehaabteilung von Edwin van der Saar am Montagnachmittag vermelden. Hasselbaink bekam für das Spiel gegen die WSG grünes Licht und konnte so sein Comeback und Saisondebut nach einem Bänderriss im Sprunggelenk feiern. Da die Torhüterposition vakant war, entschied sich Coach Hasselbaink dafür, den Spieler Hasselbaink ins Tor zu stellen.
Desweiteren gab es einen Debütanten im Team der Elftal. Schließlich musste Migel de Jong kurzfristig ersetzt werden. So gelang es dem Management von Edwin van der Saar keinen geringeren als K. Wilhij zu verpflichten, der vielen Fußballfans aus früheren Tagen bestens bekannt sein dürfte. Daher sind hier weitere Details zum Spieler absolut überflüssig.
 
Hasselbaink zum Deal: „K. Wilhij heeft gebracht in talloze wedstrijden in zijn loopbaan te bewijzen zijn kwaliteit. Na het mislukken van Migel de Jong, ben ik ervan overtuigd dat hij meteen zal ons helpen.“ (Ü.: K. Wilhij hat in unzähligen Spielen während seiner Karriere seine Qualität unter Beweis gestellt. Nach dem Ausfall von Migel de Jong bin ich überzeugt, dass er uns sofort weiterhelfen wird.)   
 
So gab die Presseabteilung der Elftal folgende Startelf für das Spiel bekannt: Im Tor Hasselbaink, der in seiner Torhüterstatistik in der Bunten Liga lediglich einen Gegentreffer zu verzeichnen hat. Insider können sich bestimmt erinnern ;-) .  In der Abwehr sollten Mathijsen, Captain Hewethal und Chris van der Rosen den Laden dicht halten. Im Mittelfeld waren von Oranien und Sebastiao dafür zuständig die Löcher zu stopfen und Impulse nach vorne zu geben. Im Angriff sollte Claudinho Bombini für die nötigen Tore sorgen. Auf der Bank nahmen Lokje und K. Wilhij Platz.
 
Nach dem Anpfiff war schnell klar, dass dies hier eine heiße Kiste werden würde. Die WSG machte mit ihrer Ballsicherheit das Spiel. Edwin van der Saar begnügte sich erstmal damit, hinten gut zu stehen und den Laden sauber zu halten. So war es in der ersten Hälfte ein Spiel mit wenigen Torchancen. Trotz des etwas geringeren Anteils an Spielanteilen erspielte sich die Elftal in der ersten Hälfte die klareren Möglichkeiten. So ging ein Schuss von Lokje nur knapp am linken Pfosten (vom Torhüter aus gesehen) vorbei. Ligapresi Moritz von Oranien traf mit einem schönen Schuss die Latte. Auf der anderen Seite musste Hasselbaink einen Weitschuss von WSG Spielmacher Marius S. um den Pfosten gucken und einige wenige Weitschüsse halten.
 
So ging es mit 0:0 in die Kabine.
 
Nach dem Pausentee machte die WSG mächtig Druck. Immer wieder rollten Angriffe über Marius S. und bba auf den Kasten von Edwin van der Saar zu. Die WSG schaffte es mit der individuellen Klasse ihrer Spieler, immer wieder die Abwehr der Elftal in Probleme zu bringen. In einer Szene verpasste eine flache Hereingabe von bba in der Mitte ihren Abnehmer. Ein anderes Mal tauchte WSG-Abwehrspieler Nibras vorm Ede Keeper auf. Mit dem etwas verunglückten Schuss hatte Hasselbaink jedoch keine Probleme. Nach einer Ecke dann eine weitere Chance für die WSG. Den herrlich herein geschlagenen Eckball konnte ein WSG Verteidiger schön aufs Tor köpfen. Captain Hewethal klärte hier für den bereits geschlagenen Hasselbaink. Die dickste Chance für die WSG dann in der 45 Minute. bba setzte sich auf der rechten Seite gegen Chris van der Rosen durch. Den Schuss des Stürmers konnte Hasselbaink noch gegen den Pfosten lenken, wovon er an den Fuß eines Verteidigers der Holländer sprang, der dann klärte. Eine sehr knifflige Aktion dann in der 48. Minute. Marius S. kam nach einem schönen Zuspiel zu Fall und forderte Elfmeter. Captain Hewethal beteuerte im Zweikampf mit Marius S. zuerst den Ball gespielt zu haben. Nach kurzer Diskussion entschied man sich dafür, keinen Elfmeter zu geben. Während der zweiten Hälfte hatten jedoch auch die Männer von der Schelde ihre Chancen. So köpfte Captain Hewethal nach einer schönen Ecke von Moritz von Oranien freistehend genau auf den Torwart. In einer andern Aktion drückte Sebastiao eine schöne Flanke per Kopf an die Latte. In der 50 Minute dann das Tor für Edwin van der Saar. In einer für den Berichterstatter etwas unübersichtlichen Situation drückte Claudinho Bombini das Leder ganz nach dem Motto `Ein Tor würde dem Spiel gut tun` per Kappe über die Linie. Danach warf die WSG alles nach vorne um noch den Ausgleich zu erzielen, der jedoch nicht mehr fallen wollte.
Spielende.
 
Stimmen zum Spiel:
 
Claudinho Bombini:
„Twee kansen, een doel – dat noem ik een volle kansen.“ (Ü.:„Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.“)
 
Mathijsen:
„Was het echt een zware, maar nog steeds eerlijk spel .. Dankzij onze strijd geest, hebben we dan ook verdiend om te winnen! De volgende wedstrijd moet opnieuw orde, maar beter. Aan het einde van onze prachtige doelman gehouden op voor de overwinning met talloze vlucht parades.“ (Ü.: „War wirklich ein hartes aber trotzdem faires Spiel. Dank unserem Kampfgeist haben wir dann auch verdient gewonnen! Im nächsten Spiel muss die Ordnung aber nochmal besser werden. Am Ende hielt unser grandioser Torwart den Sieg mit unzähligen Flugparaden fest.“)
 
Sebastiao:
„Een echt geil spel. Slecht Ik heb mijn lange onderbroek vergeten. Anders vandaag heb ik häthte hit. Overigens, eenmaal weer gelukwensen aan de WSG nem super spannend om te spelen. En, ten minste in de bezetting vaardigheidsniveau team heb ik tot dusver in de competitie gezien. “
(Ü.: Ein wirklich geiles Spiel. Blöd, dass ich meine langen Unterhosen vergessen habe. Sonst hätte ich heute auch getroffen. Übrigens nochmal Gratulation an die WSG zu nem super spannenden Spiel. Und die zumindest in der Besetzung spielstärkste Mannschaft die ich bis jetzt in der Liga gesehen habe.“)

von Oranien: „Another Brick in the Wall“
 
Fazit:
 
-Ein etwas glücklicher Sieg für Edwin van der Saar. Die WSG hätte zumindest ein Unentschieden verdient gehabt.
 
-Die WSG zeigte sich blendend aufgelegt. In dieser Form werden die Jungs noch einige Spiele gewinnen und in der Tabelle nach oben klettern.
 
-Edwin van der Saar nun mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel.
 
-Claudinho Bombini zieht mit Sebastiao in der Ede-Torjägerliste gleich. Beide haben nun zehn Treffer.
 
 
 
 
Aufstellung Edwin van der Saar:
 
Hasselbaink – van der Rosen, Hewethal (C), Mathijsen – Sebastiao, von Oranien – Claudinho Bombini.
 
Joker: Lokje, K. Wilhij
 
Tore:
1:0 Claudinho Bombini (50 min.)
 
Text: Hasselbaink

Waldis Bunte-Liga-Studio

In der Nacht von Samstag auf Sonntag fand zum ersten mal das Bunte-Liga-Studio im Mono statt. Für die Moderation konnte niemand geringeres als Waldemar Hartmann gewonnen werden!!! Um sich auch äußerlich der BL anzugleichen blondierte sich Waldi, wie die „Duzmaschine“ von Anfang an genannte werden wollte, kurzerhand die Haare.
Nachdem er das monotheistische Rund saarlandgerecht begrüßte „Guten Abend, meine Damen und Herren, und – bonne noir“, unterlief ihm jedoch ein falscher Fehler:
In der Anmoderation erklärte er den Ligapräsi Moritz von Oranien, der diesen Coup mit Waldi eingefädelt hatte, fälschlicherweise für tot. Später entschuldigte er sich für diesen Fauxpas und erklärte, er meinte „top“. Nun ja, kann mit 3 Weizen im Kopp schon mal vorkommen. Schließlich „hat der Mensch die Pflicht zum Rausch“ (Waldi himself).
Es wurden heiße Eisen angepackt und im Verlaufe der nächtlichen Diskussionen konnte man sich unter den Anwesenden Experten auf folgende Punkte einigen: Manunho bleibt im Tor der Leepzicher bis gegen die Lok gespielt wurde, Ede gewinnt nicht alle Spiele und schenkt den Gegnern nicht immer so unbunt ein Dutzend Tore ein, Meister wird trotzdem nicht der KFK, sondern die LOK (allerdings erst im Jahr 2012), Unkraut marschiert in Österreich ein und demonstriert gegen die Bildung (oder so ähnlich), Lidl kommt aus dem Tabellenkeller und gewinnt aldi Rückrundenspiele, blöde Wortspiele werden verboten, Hasselbaink übernimmt alle Spielberichte aller Manschaften, die CFU wird wieder eingegliedert (denn Fussballspielen „das können die Chinesen, aber n Schnitzel mit Messe rund Gabel essen …“ (Waldis Spezi Thomas Gottschalk am Sa.), die WSG wird abgemeldet, wieder angemeldet, ab-, an-, ab- und wieder angemeldet, die Amtsperson wird dafür zwangsweise bei den Holländern untergebracht (rot und orange sind doch eh verwandt, wie der Schreiberling dieser Zeilen aus teaminterner Erfahrung weiß), …
Es gab noch einiges zu klären, wozu man gerne seine Meinung gehört hätte, doch lies sich der Meister zu später Stunde nicht zu einer Verlängerung überreden: „Normalerweise kostet es viele, viele, viele Millionen Geld, mich zu buchen. Jetzt ist Schluss, da bleib ich hart, Mann!“ Damit hatte er schon einen der Beschlüsse gebrochen, aber was soll’ s, es war ein netter Abend allerseits (da hat sich wohl ein halber Rubenbauer eingeschlichen …). Congratulations Mr. Hardman, aber der ist ja auch „born to be waldi“!
Auf dem Bild (Fotograf: Maurice) zu sehen: die Co-Moderatoren Rück’n’Stück (links) und Joma (rechts)*, den Waldi umringend.

* Seiten von der Redaktion vertauscht

text: rück n stück
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Stammtisch

Text: Jörg von Horst

„Hallo,
an alle, die gestern nicht da waren und um die ganze Diskussion im Blog abzukürzen: Wir haben gestern die Grundstruktur für die Play Offs ausdiskutiert, die jeweiligen Vor- und Nachteile verschiedener Modelle abgewogen und uns dann auf ein Modell geeinigt!!!
Und das geht so:
Wir spielen Achtel-, Viertel-, Halbfinale und Finale. Die beiden Tabellenersten aus der Hinrunde sind fürs Viertelfinale gesetzt. Bevor jetzt das Genörgel losgeht, das bietet folgende Vorteile:
1. Die Hinrunde ist nicht nur pro Forma und die Leistung der beiden Tabellenersten wird honoriert.
2. Die anderen Mannschaften treffen im Achtelfinale nicht gleich auf die stärksten Gegener, was die Chance auf ein Weiterkommen erhöht.
3. Alle Mannschaften sind im Achtefinale noch mit dabei.

Spielmodus im Achtelfinale ist dann 3. gegen 14., 4. gegen 13. usw. Somit sind es 6 Spiele. Die Gewinner kommen ins Viertelfinale, die Verlierer spielen ähnlich wie im Voyeur Cup um einen Schattencup. Das hat den Vorteil, dass auch diese Mannschaften ähnlich lange „Spielbetrieb“ haben, wie die Mannschaften, die in den Finalspielen sind.

Was wir gestern noch nicht genau festgelegt haben und damit vielleicht auch andere motiviert, mal zum Stammtisch zu kommen, ist Folgendes:
1. Modus des Schattencups?
2. Finalspiele ab Viertelfinale jeweils mit Hin- und Rückspiel oder einfach?
3. Finden die Finalspiele als Blockspieltag statt?

Ich denke, dass ist ein guter Kompromiss.

Zum Stammtisch und seiner Funktion, und jetzt muss ich leider noch etwas Dampf ablassen: Jede Mannschaft, die bei der Bunten Liga mitmacht, weiß doch, dass es dieses Gremium gibt und wann das Treffen stattfindet. Da wird man es doch wohl mal schaffen, eine Person pro Team (ca. 10 Personen) auzuloten, die da hingeht und die Sachen mitgestaltet. Ja, „mitgestaltet“. So ein Gremium wurde nicht aus dem puren Selbstzweck erkoren, um zu entscheiden und anderen etwas aufzuzwingen. Und vielleicht, liebe Kicker*, solltest Ihr* den Stammtisch auch mal so betrachten, dass da Leute hingehen, ihre Zeit opfern, um etwas positives zur Bunten Liga beizutragen und nicht die Bösen sind, die die Herrschafft an sich reißen und die Bunte Liga ins verderben stürzen wollen.
Also kommt alle zum Stammtisch und helft mit!
Punkt.
Und noch eins: gerade eine Sache, wie z.B. wie gestalte ich die Play offs, ist so komplex, die kann man nicht mit Doodle klären, da Doodle nur in Ja/Nein Strukturen funktioniert, aber keine Möglichkeit bietet, eine Sache zu kreieren. So etwas funktioniert halt nur auf der persönlichen Ebene.

Grüße“

* * = Text wurde geändert! ;-)

Do, 05.11.2009, 20:30 Uhr
Mono Nauwieserstr. 38 (Nauwieser Viertel)

-OHNE STAMMTISCH KEINE LIGA-

- Blockspieltag / Waldhaus 7o Euro vs HBK kostenlos
(Wo & Wann?, Glühwein oder Supp?, Freibier, duschen + umziehen an der HBKschule wohl möglich)

- Aktion Grüne Wand HBK (HBK-Kampfbahn in Öko-Stadion umwandeln)

- Pinkelpause

- zwei weitere Teams wollen einsteigen J/N?
Es gibt auch schon Anmeldungen für die Saison 2010/11.

- Rückrunde oder Playoffs?

- Website vs Blogsport vs. Photobucket vs MixPod Ligaradio,
mein Photobucketkonto verlangt jetzt Geld und zeigt deswegen alle alten Bilder nicht mehr an.
Upgrade to Pro for only $24.95 a year! So ne SCHEISZE ABER AUCH! http://photobucket.com/upgrade

- Weihnachtsfeier am 19. Dezember im Mono

- sonstiges

4. Spieltag

Sa. 07.11 14:00 äitsch bee käi Arena.
WSG vs. KFK0:8
kfk versus wsg: 8:0

alles fing recht unentspannt an. 14 schlecht gekleidete männer waren zu oberst auf
ballsicherung bedacht. doch schon bald sollten sich beide teams chancen erarbeiten.
ein phantastisch aufgelegter meier-keeper (wohl noch auf ecstasy vom vorabend)
und eine gut stehende wsg-abwehr verhinderten 29min. die erhofften netz-treffer.
nach einem eckball dachte sich thomas magnum (kfk), „mir reichts“ und pfefferte
die pille flach ins lange eck. vor freude bekam er atemaussetzer bis zu vier minuten.

halbzeit. die spielerfrauen kümmerten sich um die frisuren und tauschten backrezepte.
alles in allem eine hochexplosive stimmung.

jetzt wurde es richtig seltsam. sasch (kfk), weltmeister im „abseiling“ hatte
wohl in der halbzeit zu viel rinder-blut getrunken (eine marotte der dunkelblauen)
und hegte ernsthafte mord-absichten gegen den keeper der gegner.
zweimal verfehlte er den goalie nur knapp. dafür traf er in die maschen und es stand
nach 31,27 min. 3:0.! friendly fire fühlt sich anders an, dachte der wsg-keeper.
fire in my pants, fühlt sich genau so an, entfuhr es ihm.
heilandzack. jetzt lief es bei meiers blendend. ein tor folgte dem nächsten und schön
rausgespielt wurden sie zum guten ende auch noch.
bei wsg´s lief nüscht mehr. selbst freistehend und unbedrängt wollte das leder einfach
nicht die linie überqueren, obwohl sich das jungspund-team nie aufgab. lobenswert.
spieler des tages war laut redaktion der mängelzwerg vom kfk. 98% aller zweikämpfe
gewonnen (incl. halbzeit) und ein tor selbst gemacht. schon in halbzeit eins hätte
ein 68meter schuß an den giebel fast zum erfolg geführt.
als preis gab es 500g gehacktes (entbeint).

kolportiert wurde, daß ein großteil der spieler beim nightclubbing, mit einem dutzend
halbnackter hupfdohlen, 1,5kilo koks (schwarz), 800g nesquick und sauren apfelringen
in der szene kneipe „homo“ gesichtet wurde. seltsam genug.

mfg volka racho

S0. 08.11 16:00 hbk-bolzplatz
SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg – LOK Lebach3:7

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Mittwoch, 4. November . 20.30 Uhr Leipziger Stadion
Leipziger 52 -Edwin van der Saar0:12
Carlos the Ex-Cat musste lange in den Annalen der Leipziger 52 blättern,
um eine noch größere Demütigung zu finden. Er fand eine. „1994!!!
Gerechtigkeitsliga! Ein 0:14!“ Welch Trost! Es war schon mal schlimmer,
und es stand damals Carlos in der Hütte, nicht Manunho, der
Fliegenfänger, der an diesem Mittwoch abend die Torhüterhandschuhe
zunächst wahrhaftig wie eine Fliegenklatsche schwang, sie hernach einmal
kurz in die Maschen drosch, um sie später Wacho Karacho um die Ohren zu
feuern.
Aber halt: Fangen wir vorne an. Die Null stand ca 52 Sekunden. Immerhin.
In der 53. Sekunde lag Manunho zum ersten Mal im Matsch und das
Spielgerät ebenso zum ersten Mal im Netz. Das 0:2 fiel auch, denn ohne
0:2 kein 0:3, logisch! Das 0:3 war äüßerst sehenswert und zeigte wie der
Hase an diesem Abend beschlossen hatte zu laufen. Manunho war diesmal
dran – auch das gab es oh Wunder – und wollte gerade das Leder fußmäßig
aus dem Gefahrenbereich vertreiben, da flog wie ein Irwisch Till aus dem
Nichts heran und warf sich aufopferungsvoll in die Flugbahn des
glitschigen runden Dings was jenes dazu bewog eine Richtungsänderung
vorzunehmen um 90 Grad mitten ins Schwarze.
Die beiden Zuschauer am Rande bescheinigten den Leipzigern ein „gar
nicht so schlechtes Spiel“, allein was hilfts, wenn vorne nichts in die
Kiste will und wenn es hinten ein ums andere Mal kracht. Klar, die Edes
hatten das Spiel jederzeit im Griff, das war auch nicht anders zu
erwarten bei dieser Truppe, die sich anschickt die Meisterschaft ohne
Punktverlust und mit 100+x Toren zu erringen. Leichtfüßig, ballgewandt,
jeder einzelne der Oranjejungs mit dem Blick zum nächstbesser stehenden
Kollegen, 100%ig effektiv im Abschluss, ein Selbstläufer sozusagen,
wobei das Ergebnis vielleicht etwas zu hoch ausfiel, denn während den
Leipzigern nicht ein Schuss richtig vom Fuß ging, war jeder Schuss der
Oranjes ein Treffer. Auch Schüsse, die gar nicht als solche bezeichnet
werden dürfen. Zum Glück war da ja noch der Fliegenfänger, der bereits
erwähnte, der sich gleich zwei Gurken selbst reinklatschte mit seinen
Torwarthandschuhen, die „verflixt nochmal einfach den Scheißball nicht
festhalten wollten, auch nachdem ich dreimal zugegriffen hatte“ so der
völlig irritierte und nasstriefende Ersatzkeeper. „Also der Ball kullert
in Richtung Tor, und ich denk noch, kein Problem, und ich greif nach dem
Ding und der rutscht einfach ein Stück weiter in Richtung Torlinie, und
ich denk noch, immer noch kein Problem, greif ich halt jetzt zu, und
dann passiert der selbe Mist nochmal, und der Ball ist jetzt schon fast
auf der Linie, und ich denk, dreimal ist Bremer Recht und jetzt hab ich
ihn, und zack hab ich ihn eben nicht. Und dann denk ich nur noch.
Potzdonner! Will mich denn hier jemand verarschen oder was?“
Ja, uind das passierte eben zweimal, also flogen die Handschuhe erstmal
in die Maschen, die Drecksdinger aber auch und weiter gings ohne, was
aber auch gefährlich weh tun kann, und also fanden die Teile wieder
ihren Weg dorthin wi sie hingehören tun bevor sie dann in Richtung Wacho
Karacho flogen, weil dieser doch scherzte, es wäre wohl jetzt an der
Zeit „den Torhüter zu wechseln“, was bei Manunho gar nicht gut ankommen
wollte, woraufhin er dann den Dienst quittierte und piensend nachhause
zum Weinen fuhr und sich mit einer Flasche Johnny tröstete.
Der Berichterstatter, der zufällig der Fliegenfänger ist, entschuldigt
sich hiermit für den „Spielbericht“, der so gar nicht ein Spielbericht
ist, aber das Trostfläschchen hat da wohl seine Auswirkungen gehabt, und
gleichzeitig entschuldigt er sich für seine Humorlosigkeit und das
plötzliche Verschwinden vom Spielgeschehen, ohne dem Gegner vorher die
wohlverdiente Gratulation zukommen zu lassen (das war unbunt!), und er
entschuldigt sich bei seinen Leidensgenossen für den schlechten Tag und
er verspricht hiermit feierlich, das Eckige in Zukunft zu meiden.
manu52

Sonntag 14 Uhr HBK
LIDL vs. Fukuoka0:6

Sonntag, 01.11., 15 Uhr HBK
FC Unkraut – Socca Juniors2:7,5?
Autonomer Sportunterricht
[Wir bitten die Leser/-innen sich über die momentan laufenden Bildungsproteste ausführlich zu informieren, zum Beispiel über diese Seiten: www.unsereuni.at und www.unsereunis.de . – Mit diesem Artikel wollen wir den Aktivist/-Innen unsere Solidarität zum Ausdruck bringen. ]

Die Idee, über das Spiel in dieser ungewöhnlichen Form zu berichten, entstand zunächst aus der Feststellung, dass die Socca Juniors (Sport-)Lehrer im Kader haben und dem gegenüber der bunte Unkrauthaufen mit Studenten und Schülern gespickt ist. Ein weiterer Grund war die schlichte Tatsache, dass die erfahrenen Socca Juniors eine Lehrstunde darboten, die eines Meisters würdig ist.
Eigentlich schien es ein ganz normaler Spieltag für FCUK zu werden: das unorganisierte Gesindel trifft nach und nach ein, es wird schon mal das Bier gekostet, Musik läuft, an Warmmachen denkt niemand. Anstatt an so etwas wie eine Startaufstellung einen Gedanken zu verschwenden, wird für Biernachschub gesorgt. Also alles wie immer. Da ein Spieler wegen Verletzung nicht mitspielen kann, darf er Trainer spielen. Eine Startformation wird gefunden indem sich Freiwillige melden, die auf der Auswechselbank beginnen. Die Lehrstunde beginnt:

Lektion 1: Das Spiel fängt mit einer Hausaufgabenüberprüfung an. Es scheint, dass das FCUK- Kollektiv nicht nur die Hausaufgaben vergessen hat, sondern auch die Leistung komplett verweigert. 1:0 für Socca nach gefühlten fünf Sekunden.

Lektion 2: Erfahrung und ausgefeiltes Zusammenspiel übertrumpfen einen unorganisierten Haufen. Selbst nachdem das unkraut’sche Spiel ein wenig mehr Form annimmt und Druck nach vorne aufgebaut werden kann, ist die Lehrkraftmaschinerie nicht aufzuhalten. Alles nach der einstudierten Kombination aus Kurzpassspiel und Freilaufen verbunden mit Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. 5:0 zur Pause. Das war es wohl.

Doch es formiert sich Widerstand. Debatten und Ansprachen schöpfen neuen Mut und man will noch etwas erreichen.

Lektion 3: Wenn man sich einem starken System entgegenstellt, muss man auch schon mal eine blutige Nase einstecken. Nicht weiter schlimm, in diesem Fall keine Absicht.

Lektion 4: Auch wenn man meint den Gegner im Griff zu haben, sollte man sich vor Eigentoren hüten. Aber da sie in der Regel unbeabsichtigt passieren, wie hier, sollte man sich darauf konzentrieren daraus zu lernen.

Folgerichtig konnte Socca Juniors im Verlauf der zweiten Halbzeit noch ein Paar Treffer erzielen, aber auch sie mussten sich belehren lassen.

Lektion 1: Eine Gewaltaktion allein reicht nicht zur Überwindung der Struktur. Die Tat lässt nur das Gehäuse erzittern, während es die emotionale und lautstarke Stellungnahme zur Situation schafft, die Mitspieler zu motivieren.

Lektion 2: Ein genialer Moment kombiniert mit etwas Kreativität und auch ein kompaktes System kann ausgespielt werden. Ein kluges Zusammenspiel und eine elegante Performance im Abschluss hinterlassen staunende Gesichter beim Gegner.

Lektion 3: Einmal in die Defensive gedrängt, ist das System verwundbar. Unnachgiebiger Druck und man kann mit einem unerwarteten Angriff aus der zweiten Reihe verwerten.

Lektion 4: Aller Anfang ist schwer, aber hätten wir die Möglichkeit gehabt, das Spiel weiterzuführen, hätten uns unsere Motivation und unsere Lernbereitschaft zum Sieg verholfen. Hoffen wir zumindest .

Wollen wir doch mal mit einem analytischen Blick reflektieren, ob der autonome Sportunterricht irgendwelche Spuren im verkommenen Bewusstsein des Pöbels und des Gesocks hinterlassen hat. Dabei sind Kommentare zum Spiel eine zusätzliche Quelle unserer Ergebnisfindung.
Je nach Veranlagung und Lerninhalt kann so etwas natürlich auch eine Spur der Verwüstung hinterlassen, was auch eigentlich der momentane Zustand des Bildungssystems ist, aber der aufkeimende Wille frei zu lernen ebnet den Weg zur Verbesserung (FCUK- Anhänger: „Ich komme erst wieder wenn ihr besser seid.“). Dieser Wille ist bei uns vorhanden, also stellen wir folgendes fest:
Auch eine unhierarchische Interessengemeinschaft gewinnt mit Organisationstalent und Solidarität an Stärke und wächst über sich hinaus. Dabei gilt es die Resignation (David: „Verloren halt‚ ne.“) zu Überwinden und die Mitmenschen mitzureißen, die Tat zu ergreifen. Die Bereitschaft voneinander zu lernen, die Toleranz anderen gegenüber und das Bestreben, aus Fehlern zu lernen befähigt uns eine Bewegung zu kreieren, in der jede/-r mitwirken kann. Und auch wenn die Berichterstattung durch manipulierende Medien die Realität verfälscht (Gago: „pfffff…Was soll ich sagen…wenn ich jetzt ein Bier hätte, wär’s um einiges leichter. Meiner Meinung nach blablabla…keine gravierenden Fehler…blablabla…Hä? Was willst du überhaupt, wenn du mich nicht aussprechen lässt?! Hau ab! Du dreckiges Journalistenarschloch! Verpiss dich!“) und Meinungen zu Mutmaßungen schrumpfen und durch abhanden gekommene Positionierung glänzen (FCUK-Fan, beim Spiel abwesend: „Wir waren ziemlich schlecht, aber das lag wohl auch an Bob’s Abwesenheit, was aber nicht heißen soll, dass auch andere gut sind.“), besteht die Essenz der Mobilisierung der Mitmenschen in der Aktivierung des Wunsches zur Selbstbestimmung. Wenn auch der gemeine Bob dabei ist, wird es möglich sein, ein System umzuwälzen(FCUK –Anhängerin: „Ich komm erst wieder wenn Bob mitspielt.“). Dabei ist es auch Notwendig, das Vertrauen in etablierte Systeme in Frage zu stellen (Bob: „Wie soll ich wieder gesund werden bei solchen Nachrichten. “ – Anscheinend weckt das Gesundheitssystem keine großen Hoffnungen in ihm.). Letztendlich bleibt noch zu sagen, es reicht nicht aus etwas zu wollen, man muss auch mögen und genießen was man tut (Kash: „Ich mag Fußball.“).

Das mag zwar jetzt etwas abgehoben klingen, aber es demonstriert uns einen möglichen Ablauf eines freien Lernprozesses und hiermit beziehen wir Stellung zu den laufenden Bildungsprotesten in Österreich und zu den hoffentlich erfolgreichen aufkeimenden in Doofland und dem noch größeren Rest der Welt. Danke, dass ihr alle den Anfang gemacht habt. Nun gilt es die Flamme der Aufklärung weiter zu tragen. Eine freie Bildung ist die Grundlage für eine freie Gesellschaft. Diese Revolution des freien Geistes öffnet die Tür zur Innovation des Bewusstseins.
Wir bitten die Leser/-innen nochmals (!) sich über die momentan laufenden Proteste ausführlich zu informieren, zum Beispiel über diese Seiten: www.unsereuni.at und www.unsereunis.de .

P.S.: Das Spiel ging übrigens ungefähr 7:2 für die „Socca Juniors“ aus….

Freies Pressekollektiv „Geistesblitz“ des „Fussball Club UNKRAUT“

Sonntag 16 Uhr
Lok vs Stern 5:4

Sonntag, 25.10. um 16:00 Uhr im HBK-Sandkasten
LOK Lebach – Edwin van der Saar 3:12 (0:7)
Gewitter über HBK-Kampfbahn – Claudios Explosion sorgt für Entgleisung der LOK.

 
Nach dem ganzen Heckmeck der letzten Wochen war endlich wieder Kicken angesagt. In einem vorgezogenen Ligaspiel vom 11. Spieltag hieß der Gegner von Edwin van der Saar an diesem Tag LOK Lebach. Ein Spitzenspiel, wenn man auf die Tabelle der letzten Saison schaute. Vizemeister gegen Tabellenvierter. Champions League Teilnehmer gegen Europa League Teilnehmer. Hingegen brachte ein Blick auf die aktuelle Tabelle kaum Aufschluss über die Leistungsstärke der LOK 09/10. Schließlich hatte das Team um die beiden Topscorer Bechinhosa und Rück`n`Stück lediglich ein Spiel bestritten.
Captain Hewethal: „De locomotief is waarschijnlijk een van de beste teams in de competitie Bunten. Na al hebben ze vorig seizoen twee keer versloeg KFK. En de toezegging van Ben Diego maakt ze nog meer. Dus we zijn gewaarschuwd.“ (Ü.: „Die Lok ist wohl eines der besten Teams in der Bunten Liga. Immerhin haben sie letzte Saison zweimal den KFK geschlagen. Und die Verpflichtung von Ben Diego macht sich noch stärker. Wir sind also gewarnt.“)
 
Jedoch hatten die Jungs von der Schelde gelinde gesagt einige Probleme zu bewältigen, sodass man sich nicht wirklich mit dem Gegner beschäftigen konnte.  
Da die Partie erst am frühmorgendlichen Sonntag unter Dach und Fach gebracht wurde, glühten bis 13 Uhr die Telefondrähte im Ede-Lager. Leider konnte Interimscoach Hasselbaink nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Da Jana immer noch auf Hawaii weilte, stand sie schon mal nicht zur Verfügung. Desweiteren fehlte Ede-Keeper Daniel, der außerhalb des Saarlandes weilte. Verteidiger Batschgo hatte Schicht in der Nauwies. Lou, der im Spiel gegen Unkraut noch so geglänzt hatte, stand ebenfalls nicht zur Verfügung. Die Spielertrainer De Ijsbeer und Hasselbaink waren immer noch verletzt. Entwarnung konnte die Presseabteilung im Fall Sebastiao vermelden. Er stand dem Trainer in diesem Spiel zur Verfügung.
 
Hasselbaink: „Mijn Herrn. Onze medewerkers dekking wordt steeds dunner. Langzaam wordt het moeilijk om een goede opleiding. Maar Godzijdank Sebastiao hier in dit spel. Hij bewees vorig seizoen met seienr doel dreiging dat hij een belangrijke speler voor ons.“ (Ü.: Meine Herrn. Unsere Personaldecke wird immer dünner. Langsam wird es schwierig ein richtiges Training aufzuziehen. Aber Gott sei Dank ist Sebastiao in diesem Spiel dabei. Er hat in der letzten Saison mit seiner Torgefährlichkeit bewiesen, dass er für uns ein unverzichtbarer Spieler ist.“)
 
Durch den Ausfall von Torhüter Daniel galt es auf dieser Position einen adäquaten Ersatz zu finden.
Da Dirk an diesem Spieltag sein vorerst letztes Spiel für die Elftal bestritt, wollte man ihm in seinem Abschiedsspiel den Wunsch erfüllen, nicht ins Tor gehen zu müssen. Daher erklärte sich Ligapresi Moritz von Oranien dazu bereit das Tor zu hüten.
 
Von Oranien: „Ik was in de e-jeugd een paar keer in de poort. De Doelman mijn broek nog fit van achter dan, natuurlijk, ga ik in het doel. Ik hou van uitdagingen zoals deze.“ (Ü.: „Ich war in der E-Jugend schon ein paarmal im Tor. Da mir die Torwarthose von damals immer noch passt, gehe ich heute natürlich ins Tor. Ich liebe Herausforderungen wie diese.“)
 
Doch auch die LOK hatte augenscheinlich einige Ausfälle zu verkraften. Rück`n`Stück fiel ebenso aus wie Verteidiger Heiko. Ben Diego hingegen schaffte es nicht pünktlich zum Anpfiff, sodass er erst nach 10 Minuten Spielzeit zur Verfügung stand. Auch im Tor hatte die LOK Probleme. So zeigte sich die Elftal damit einverstanden, dass die LOK sich fürs Tor die Unterstützung eines Spielers vom FC Unkraut holte.    
 
Nachdem sich nun beide Mannschaften um 16 Uhr in der HBK-Kampfbahn versammelt hatten, konnte das Spiel beginnen. Die erste Halbzeit ist relativ schnell erzählt. Es spielte eigentlich nur Edwin van der Saar. Schon nach 10 Minuten lagen die Holländer durch Tore von Sebastiao und Claudio mit 3:0 in Führung. Die wenigen Angriffe der LOK brachten kaum etwas ein. Moritz von Oranien im Tor der Elftal verlebte eine ganze ruhige erste Hälfte.    
Man merkte sehr deutlich, dass die Lokomotive noch nicht richtig auf Touren kam. Dazu mussten augenscheinlich zu viele Neuzugänge integriert werden. Im Verlauf der ersten Hälfte erhöhten Mathijsen, Migel de Jong und Lokje auf 7:0.
 
PAUSE.
 
In der Halbzeit gab es bei Edwin van der Saar einen Wechsel im Tor. Sebastiao, der sich in der ersten Hälfte leicht verletzte, ging ins Tor. Moritz von Oranien rückte so ins Mittelfeld.
 
Nach der Pause machte es die LOK deutlich besser als im ersten Durchgang. Eine deutliche Leistungssteigerung gepaart mit taktischen Undiszipliniertheiten von Edwin van der Saar brachte die LOK mit 7:3 ran. Danach fing sich Edwin van der Saar wieder und der überragende Claudio, sowie Hewethal und Lokje stellten das 12:3 Endergebnis her.
 
Die Zuschauer in der HBK-Kampfbahn sahen ein faires Spiel, welches in einigen Phasen mit einer Priese  (verbalen) Grätschen geführt wurde. Diese Phasen wurden jedoch im Nachhinein auf sportlich faire Weise diskutiert und sämtliche Differenzen wurden ausgeräumt.
 
Fazit:   Verdienter Sieg für Edwin van der Saar. Jedoch profitierte die Elftal sicherlich vom frühen Spieltermin in der Saison. Denn wenn LOK Lebach die Integration der vielen neuen Spieler frühzeitig gelingt, gehören sie sicherlich zu den Kandidaten für die internationalen Plätze.   
 
 
Stimmen zum Spiel:
 
 
Ben Diego (LOK Lebach)::
„Ede war heute eine Nummer zu groß für uns. Man hat gemerkt, dass sie eine eingespielte Truppe mit überragenden Einzelkönnern sind.“

 
 
Hasselbaink (Edwin van der Saar):
„Behalve voor de eerste tien minuten van de tweede helft Ik ben zeer tevreden met mijn team. Zal spreken over deze plotselinge inbraak, maar behoeften. We moeten leveren. De ongedisciplineerd gedrag van twee van onze spelers ik heb om iets te zeggen nu. Aangezien ik erstmal moet een nacht slapen over. Of er consequenties zijn, weet ik niet precies. Misschien zal ik zenden zowel een week van buitengewoon verlof. Een ex-trainer VfB heeft inderdaad gebruik gemaakt van deze drug succes.“
(Ü.: „Bis auf die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit bin ich sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Über diesen plötzlichen Einbruch muss aber geredet werden. Den müssen wir aufarbeiten. Zu den Undiszipliniertheiten zwei unserer Spieler sage ich hier jetzt nichts. Da muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen. Ob es Konsequenzen geben wird weiß ich noch nicht genau. Vielleicht schicke ich beide eine Woche in Sonderurlaub. Ein Ex-VFB Trainer hat dieses Mittel ja auch erfolgreich angewandt.“)    

 
Rück`n`Stück (LOK Lebach):
„Ich hab das Spiel zwar nicht gesehen, kann aber die Kommentare von unter der Woche nur bestätigen, dass Ede keine faire Mannschaft ist. War doch total unfair, die waren viel zu gut.“

 
Hewethal (Edwin van der Saar):
            „Het team heeft gewonnen en Claudio was sterk voor twee!“
(Ü.: „Die Mannschaft hat gewonnen und Claudio war stark für zwei!“)
 

 
 
 
       
Aufstellung
 
Edwin van der Saar:
 
Moritz von Oranien – Mathijsen, van der Rosen, Hewethal – Zielinski, Sebastiao – Claudio
Joker: Migel de Jong, Lokje.
Coach: Hasselbaink
 
Tore:
1:0 Sebastiao
2:0 Claudio
3:0 Claudio
4:0 Mathijsen
5:0 Migel de Jong
6:0 Lokje
7:0 Lokje
7:1
7:2
7:3
8:3 Claudio
9:3: Hewethal
10:3 Claudio
11:3 Lokje
12:3 Claudio
text:o h. edwinvandersaar

Sonntag, 25.10. um 11.00 Uhr Hari Bo Konfekt-Ambiente
JSG Kirkel – Eckschwall-Ben 2:3
JSG Kirkel : Eckschwalben 2 : 3 ( 0 : 1 )

Am frühen Sonntag morgen ging es nach Saarbrücken zur HBK-Kampfbahn zum lange ersehnten Duell zwischen Armin mit seinen Eckschwalben und der JSG Kirkel.

Nach kurzem Aufwärmen ging es auch schon gleich los. In der Anfangsphase merkte man den sofort den gegenseitigen Respekt, der auf dem Platz herrschte.
Nach und nach war die Phase des Abtastens aber vorbei, die JSG konnte sich erste Chancen erarbeiten.

Nachdem diese aber ungenutzt blieben, kamen auch die Eckschwalben langsam aber sicher besser ins Spiel. Man merkte, dass auch die Eckschwalben Fußball spielen können, dass die Mannschaft sich schon lange kennt.

Es entwickelte sich ein munteres Spielchen auf beiden Seiten. Es ging hin und her, es war nur eine Frage der Zeit, bis eine Mannschaft den Ball im gegnerischen Tor unterbringen wird.

Aus Kirkeler Sicht leider waren es nach einer eigentlich harmlosen Situation heraus die Eckschwalben, die kurz vor Ende der ersten Halbzeit etwas glücklich durch Daniel mit 1 : 0 in Führung gehen konnten.

Und der Treffer hatte Folgen:
Spielfluss, Kontrolle, Sicherheit – alles wie weggeblasen bei Kirkel. Es gelang nichts mehr auf dem Platz, es wurde mehr gemeckert und sich gegenseitig Vorwürfe gemacht als Fußball gespielt. Glücklicherweise konnten die Eckschwalben nicht noch mehr Profit daraus schlagen, es ging mit 0 : 1 für die Eckschwalben in die Halbzeitpause.

Nach kurzer Pause ging es auch direkt weiter. Die JSG hatte sich viel vorgenommen…und nach wenigen Minuten war alles über den Haufen geworfen.
Nach einer Ecke konnte Edinho aus kurzer Distanz zum 2 : 0 einnetzen.

Und die Eckschwalben legten nach. Nach einer schönen Kombination konnte Constantin sogar auf 3 : 0 erhöhen.
Dieser Käse war gegessen, die Messe gelesen, wie auch immer man es ausdrücken mag: es dachten wohl alle in der prall gefüllten Arena.

Doch Kirkel konnte Moral beweisen. Die Eckschwalben waren nach ihrem laufintensiven Spiel etwas müde geworden und „Abwehrchef“ Armin gönnte sich eine Pause auf der Auswechselbank.
Lattenkracher von Dominik Schütz, viele Torchancen…doch wo blieb das Tor? 10 Minuten vor dem Ende musste das Glück einfach erzwungen werden:
Nach einem individuellen Fehler der Eckschwalben Hintermannschaft konnte Jonathan Zöllner mit einem platzierten Schuss auf nur noch 1 : 3 verkürzen. Hoffnung keimte auf. War das unmögliche doch noch möglich?

Und tatsächlich, Libero Christian Haak konnte 6 Minuten vor Ende der Partie den Anschluss zum 2 : 3 markieren. Die Sensation lag in der Luft. Konnte die JSG diesen einen (hochverdienten) Punkt noch holen?
Aber es sollte nicht sein, nach hart umkämpften 60 Minuten war das Spiel zu Ende, die Eckschwalben siegten angesichts der vielen vergebenen Kirkeler Chancen etwas glücklich mit
3 : 2.
Hervorzuheben sind aber die tolle Moral, die Kirkel zeigen konnten, sowie die wieder einmal sehr faire Gangart, die beide Teams an den Tag legten.

Statistik:

JSG Kirkel : Eckschwalben 2 : 3 ( 0 : 1 )

0 : 1 Daniel
0 : 2 Edinho
0 : 3 Constantin
1 : 3 Jonathan Zöllner (Jones)
2 : 3 Christian Haak

Bis zum nächsten Mal!

Martin Nikolaus, JSG Kirkel

Sonntag, 18.10., 14 Uhr HBK
Roter Stern vs. Lidl United 13:0

Samstag, 24.10., 13 Uhr HBK
HORST – Fukuoka Superstars 4:3
Spielbericht Horst – Fukuokoa Superstars: 4:3

Premiere in der Bunten Liga
Das Spiel Horst gegen Fukuoka begann furios. Wer dachte, Fukuoka wäre nach dem 0:5 gegen die Roten Sterne am Boden, hatte die Rechnung ohne den Mental-Trainer der Fukuokas gemacht. Die Superstars spielten selbstbewusst und abgeklärt und erzielten auch schnell das 0:1 aus Horst-Sicht. Danach ging es munter hin und her, nach einer Weile entwickelte Horst aber ein spielerisches Übergewicht und ging nach der Pause mit 4:2 in Führung.
Gegen den derzeitigen Ligatrend und frei nach dem Motto „Kantersiege sind uns zu langweilig“, baute Horst seinen Gegner dann auch wieder auf.
Als erstes entschied Horst nach dem einzigen Foul in einem bis dahin fairen Spiel, seine etatmäßige Nr. 1 in der 45. Minute vom Platz zu nehmen. Der Horst-Torwart hatte zuvor etwas ungestüm und ungeschickt aber sicherlich in dieser Form auch nicht beabsichtigt einen Fukuoka-Stürmer beim Herauslaufen gefoult. Wie unabhängige Zuschauer berichteten, hatte die überwiegende Mehrzahl der Fukuoka Superstars zwar lediglich auf Freistoß plädiert und keine Rote Karte gefordert. Vielleicht wäre sie angesichts der Spielsituation auch unberechtigt gewesen: Schließlich war der Torwart nicht der letzte Mann vor dem Tor. Aber sei es drum: Horst wollte einfach unnötigen Diskussionen vorbeugen und entschied sich so.
Als zweites folgte noch ein tolles Zuspiel vom Horst-Verteidiger an den frei vorm Horst-Tor stehenden Fukuoka-Stürmer in der 50. Minute: Nur noch 4:3 für Horst und das in Unterzahl.
Derartig beflügelt drehte Fukuoka in den letzten 10 Minuten des Spiels auf. Leider erwies sich der Ersatztorwart aber als Horst-Geheimwaffe und so ärgerten sich die Superstars auch nach dem Spiel darüber, dass sie dem Platzverweis zugestimmt hatten.
Als Fazit kann man festhalten: Die erste Rote Karte der Liga wurde vergeben, aber eigentlich war alles halb so schlimm und alle hatten sich am Schluss noch „lieb“: Es wurde berichtet, dass Horst- und Fukuoka-Spieler gemeinsam das 1:0 der Frankfurter Eintracht gegen den FC Bayern in einer Saarbrücker Kneipe feierten. Vielleicht war es sogar ein entspanntes Ende, weil man einen Platzverweis vorgenommen hatte. Wer weiß?
Zu diskutieren wären allerdings noch die Konsequenzen. Das hatten beide Teams in der Situation nämlich vergessen. Reicht eine Zeitstrafe, z.B. von 10 Minuten? Soll der Übeltäter bis in alle Ewigkeit im Fegefeuer schmoren? Alkoholverbot für 5 Wochen? Fragen, die beim nächsten Ligarat-Treffen zu klären wären.
Noch eins: Die Fukuoka-Torschützen waren 2x Mees und 1x Schmiddi.

Beste Grüße
Horst

3. Spieltag

Blockspieltag am 11.10.09, HBK-Kampfbahn
Ede van der Saar gegen FC Unkraut 8:1
Der Blockspieltag verlief friedlich in der ganzen Stadt. In der ganzen Stadt? Nein! Eine unbeugsame Bande von Unkraut Ultras zog sichtlich verärgert vom Spielfeld. Ein Spur der Vernichtung hinter sich ziehend hatten sie es auf die orange-farbenen Mannschaftsunterhosen in der Tasche vom Zeugwart „Brauni Streifen“ (Name von der Redaktion geändert) abgesehen. Nur ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver der Stadionsicherheitssonderbeauftragten, welches mit einem Kran und einer Kiste Bier durchgeführt wurde, konnte Schlimmeres verhindern. Doch was war passiert?
Eine eingehende Untersuchung gab brisante Details Preis und somit kann das Spiel gegen Ede van der Saar keineswegs unkommentiert gelassen werden, denn der Spielbericht der Oranjes verschweigt die Ursache für die Ausschreitungen. Also hören wir doch erst mal die Stellungnahme der Unkraut Ultras:
„Nun, es ist zwar hinlänglich bekannt, dass die Siegermächte Geschichte schreiben und bestimmen wie die Geschichte auszusehen hat, aber die Wahrheit kann im Informationszeitalter von heute kaum noch unterdrückt werden, auch wenn die Pläne für Web-Zensur bereits in der Schublade liegen. Die Bundeswehr führt keinen Krieg in Afghanistan? Die Terroristen wohnen auf deinem Dachboden? Klar, und Ede van der Saar ist die fairste Mannschaft der Liga…
Uns ist zu Ohren gekommen, dass die Oranjes die bescheidene Bitte unseres Teams, 2 Auswechselspieler aus den Reihen unserer Genossen vom Roten Stern zu rekrutieren, aus noch nicht mitgeteilten Gründen abgeschlagen haben. Haben sie das Recht dazu? Ja. Finden wir das in Ordnung? Nein. Wie weit soll man denn noch gehen? Spielerpässe für die Bunte Liga? Dopingkontrollen? Kameraüberwachung des Stadions? Alkoholfreies Bier?
Das Thema mit Aushilfsspielern ist ja bereits schon mal debattiert worden. Das Ergebnis? Der Ede (Ersatz-)Tormann hurt durch die halbe Liga. Beim Spiel Roter Stern gegen WSG (letzte Saison) tummelten drei(!) Aushilfsspieler durch die Reihen der Sterne. Und nach welchen Regeln läuft das? Na? Es gibt keine. Somit heißt es Bahn frei für erfolgsorientierte Kommerzvereine. Hätte FCUK mit zwei statt einem Aushilfsspieler vom letztjährigen Tabellendrittletzten das Spiel gewinnen können? 2 Stammspieler im KZ, 3 Promille Restalkohol auf dem Spielfeld. Wohl eher nicht. Nun, Angst isst die Seele auf, Ede hatte die Hosen voll. Hiermit machen wir also ausdrücklich auf den mangelnden Fairnessgeist in der Liga aufmerksam und hoffen, dass Funktionäre das Thema Fairness beim nächsten Stammtisch auf den Tisch bringen. Bis auf weiteres werden wir also „FC Bayern Oranje“ mit unseren Schmährufen aus dem A-Block beschallen, denn ihr solltet wissen, dass „Wer Unkraut jätet, wird Sturm ernten!“.

Gegen Faschismus, gegen Kapitalismus, gegen Ede van der Saar!

Gez.
Die Anti Oranje Fraktion“ KASPARI

Weder Geschäftsführung noch Spieler des FC Ukraut waren zu einem Interview bereit, da die spielerische Leistung bei der „historischen Niederlage“ einen Tiefpunkt in der Vereinsgeschichte darstellte und ein Straftrainingslager in der Wüste angeordnet wurde. Ein kurzer Kommentar vom Starspieler David konnte jedoch abgerungen werden: „Ich fand das Verhalten von Ede van der Saar auch nicht gut, aber diese anarchistischen Ultras mit ihrer billigen Polemik lassen uns wie schlechte Verlierer dastehen. Und das sind wir ganz sicher nicht.“. Eine weitere Stellungnahme bekamen wir noch schließlich vom Mannschaftsschuhbindemeister Mr. Fuck: „Diese bittere Niederlage mag uns zwar in unseren Ambitionen beschnitten haben, aber Fans können sich auf uns verlassen, da wir hart an unseren Schwächen arbeiten und bekanntermaßen wächst Unkraut trotz aller Vernichtungsversuche schneller nach als Anderen lieb ist“. Er muss es wissen, also können wir gespannt auf das nächste Spiel gegen Soccer Juniors, wobei wir noch unbedingt vom Teamarzt Dr. Schlauch erfahren wollten, wie es denn nun dem Zauberfuß des Stürmers geht: „Nun ja, eine genaue Diagnose steht noch nicht fest, da muss ich mich erst mit meinem Kollegen, dem Mannschaftsapotheker Mr. Bier beraten. Die Schmerzen behandeln wir zunächst mit einem Trichter pro halbe Stunde und beobachten wie sich der Zustand bessert.“ Bis auf weiteres hoffen wir also, dass er bald wieder gesund ist und wünschen gute Genesung.
von

Berichterstatter KASPARI

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11:00 Uhr // Eckschwalben – WSG Kosmos 4:2
12:05 Uhr // Lidl United– JSG Kirkel 1:3 ( 1 : 2 )
Die Kugel rollte wieder…3. Spieltag in der Bunten Liga
LIDL United, war ein absoluter Neuling, man wusste nicht viel über Stärken und Schwächen. Dies machte die ganze Sache umso spannender.

Etwas ersatzgeschwächt fuhr die JSG am frühen Sonntagvormittag nach Saarbrücken an die HBK-Kampfbahn. Und auch der eine oder andere Kater war im Gepäck…
Nach kurzem Aufwärmen ging es auch schon los. Man merkte sofort: hier entwickelte sich ein schönes Spielchen, es gab massig Zweikämpfe, viel Körpereinsatz, aber es blieb alles fair.
Nachdem beide Mannschaften die ersten Chancen ungenutzt ließen, fasste sich Rifary ein Herz und konnte etwas glücklich den 1-0 Führungstreffer erzielen.
Danach viel der JSG das Spielen etwas leichter, und nach schönem Zusammenspiel mit Thomson konnte erneut Rifary seinen bereits 6. Saisontreffer in der BLSB markieren – 2 : 0!
Kurz vor dem Ende der 1. Halbzeit konnte LIDL United den Anschlusstreffer durch Dirk Müller erzielen, es stand nur noch 1 : 2.
Nach kurzen Verschnaufen gings auch schon weiter mit Halbzeit 2.
Das Gegentor kurz vor der Halbzeit hatte kaum Auswirkungen auf das Spiel, Angriff um Angriff rollte auf das Tor von LIDL United zu.
Aber der Ball wollte nicht ins Tor.
Auch Lidl United hatte in dieser Phase die eine oder andere gefährliche Möglichkeit, konnte aber ebenfalls keinen Volltreffer landen.
Mitte der 2. Halbzeit war es dann soweit, Jones konnte mit seinem 1. Saisontor im ersten Einsatz zum erlösenden 3 : 1 einnetzen. Mit dieser 2-Tore-Führung im Rücken konnte die JSG das Ganze nun etwas ruhiger angehen. Vielleicht sogar ein wenig zu ruhig. LIDL drehte auf, und hätte in dieser Phase durchaus noch zum Anschluss kommen können.
Nach überaus spannenden und kampfbetonten 60 Minuten war er da, der 2. Saisonsieg der JSG’ler, ein insgesamt verdienter 3 : 1 Erfolg gegen tapfer kämpfende Jungs von Lidl.
An dieser Stelle vielen Dank an den Gegner für ein gutes und faires Match, sowie gute Besserung an unseren Spieler Adrian Nicht, der sich eine Rippe angebrochen hat.
Die volle Konzentration gilt nun dem Prestigeduell gegen die Eckschwalben mit unserem Jugendpfleger Armin ;)

Bis dahin alles Gute!
Statistik:
LIDL United – JSG Kirkel 1 : 3 ( 1 : 2 )
0 : 1 Rifary
0 : 2 Rifary
1 : 2 Dirk Müller
1 : 3 Jones
Martin Nikolaus, JSG Kirkel
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13:10 Uhr // Edwin van der Saar – FC Unkraut 8:1
Edwin van der Saar jätet Unkraut.
Erstmals: Sorry für die reißerische Überschrift, aber die hat sich jetzt gerade mal angeboten.   
Das Spitzenspiel (wenns nach der Tabelle geht) des Blockspieltages wurde zur Ede-Gala oder sollte man sagen zur Mathijsen-Gala. 8:1 hieß es beim Abpfiff. Doch der Reihe nach.
Die Jungs von der Schelde waren gewarnt vor dem heutigen Gegner: Unkraut hatte letzte Woche den amtierenden Meister KFK geschlagen. Daher wollte die Elftal dieses Spiel etwas professioneller angehen als sonst:
Thema Treffpunkt: Nach dem Motto „14 Uhr is Abfahrt im Dorf“ war der Ede-Treffpunkt auf 12.30 Uhr von Moritz von Oranien angesetzt worden. Er selbst kam 12.45 Uhr mit seinem Hollandrad um die Ecke. Das ist holländische Gelassenheit.
Thema Motivation: Unter der Woche kam es zwischen den Oranjekickern zu regem E-Mail-Austausch um die Motiviation für das Spitzenspiel hochzuhalten. Von „Round up“ bis zu „Welches Schuhwerk, Trainer?“ war alles dabei.
Thema Taktik: Noch nie wurde so hart an einer Taktik für das Spiel getüftelt. Das Licht im Konferenzzimmer im Ede-Hauptquartier wurde diese Woche oftmals erst tief in der Nacht gelöscht. Coach De Ijsbeer und sein Assistent Hasselbaink machten diese Woche einige Überstunden. Die Taktik kann hier natürlich nicht näher erläutert werden, ihr versteht sicherlich…
Da die Elftal einige Ausfälle zu beklagen (Stopp, wir wollen ja nicht klagen)… Da Batschgo, Sebastiao, Daniel und die beiden Spielertrainer ausfallen, war der Kader stark dezimiert (jetzt kommt ja schon wieder ein jammeriger Touch rein…. na ja, Ausfälle sind nun mal bitter) ging Edwin van der Saar mit neun Spielern ins Spiel. Dirk, Hewethal, Mathijsen, Migel de Jong, von Oranien, Claudio, Lokje, van der Rosen und Ede-Debütant Lu sollten die drei Punkte holen.
Vor Spielbeginn hatte auch der FC Unkraut Personalprobleme. So wurden sie vom Roten Stern unterstützt.
Zum Spiel:
Eigentlich war es ein von der ersten Minute an ein souveränes Auftritt der Elftal. Es wurden kaum Chancen zugelassen und vorne war man eiskalt. Vor allem Mathijsen hatte einen Sahnetag erwischt und besorgte mit seinen vier Treffern den Sieg fast im Alleingang. Nachdem er seinen ersten Doppelpack geschnürt hatte traf Ede-Debütant Lu mit einem sehenswerten Heber zum 3:0.  Das Tor des Tages erzielte aber Migel de Jong. Per Direktabnahme traf er aus 25 Metern sensationell zum zwischenzeitlichen 4:0. Nachdem Mathijsen seinen zweiten Doppelpack geschnürt hatte besorgte Claudio auch per Doppelpack die Tore sieben und acht für die Elftal.
Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass es ein aufgrund der Tabellenkonstellation hart umkämpftes aber niemals unfaires Spiel war. Auf diesem Wege noch gute Besserung an Unkrauts Topstürmer, der sich während des Spiels am Knöchel verletzte.
Tore:
1:0 Mathijsen
2:0 Mathijsen
3:0 Lu
4:0 Migel de Jong
5:0 Mathijsen
6:0 Mathijsen
6:1
7:1 Claudio
8:1 Claudio
 Edwin van der Saar:
Dirk – Hewethal, Mathijsen, Migel de Jong – Von Oranien, Claudio – Lokje
Joker: van der Rosen, Lu
Trainer: De Ijsbeer
Co- Trainer: Hasselbaink
Text: Hasselbaink
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14:15 Uhr // Fukuoka Superstars – Ray Stern 0:5
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15:20 Uhr // KFK Meier – Leipziger 52 3:0
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16:25 Uhr // Socca Juniors – SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg 6:1
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17:30 Uhr // LOK Lebach – HORST 1:2
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17:59 Uhr // Aufräumen, Bier trinken, Hüpfburg?, Nummern austauschen, Nauwieserviertel rocken, gemeinsames Duschen … Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Stimmt es, dass es sein muss: ist für heute wirklich Schluss? Heute ist nicht alle Tage, Blockspieltag kommt wieder keine Frage!


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