2. Bunte Liga Boule-Turnier

jetzt am Samstag auf dem Place-Max-Ophüls.
Start 14.30 Uhr, Modus wird vor Ort besprochen.
Dress und Drink Code: French

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Blockspieltag in Kirkel

12.05. Blockspieltag in ALTSTADT ALTSTADT ALTSTADT

13:30 Crackschwalben : JSG Kirkel
14:45 Flunkyball : KFK Meier ?????
16:00 Fleur – Partybus aus Lebach 7:3
17:00 Horst : Leipziger 52 2:2
18:00 Edwin van der Saar – Uschis 2:3

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Sonntag, 06.05.2012

16 Uhr Fleur – Soccer Juniors 1:10
18 Uhr KFK – Leipziger 52 2:3

Spielbericht zum Jahrhundertspiel
Man muss nicht Graf Zahl heissen, um mit Blick auf die letzten Ergebnisse der beiden Teams, die Kräfteverhältnisse dieses Evergreens zu deuten, hatten doch die Leipziger jüngst Eckdingens relativ ungefährdet 3:0 geschlagen, gegen die wo die Karateklubmitglieder beim 3:7 die Schwarze-Gürtel-Prüfung im Torereinlassen erfolgreich absolvierten.
Entsprechend zäh verliefen verständlicherweise im Vorfeld die Rekrutierungsversuche des KFK-Head-Quaters für dieses Himmelfahrtskommando. Auch zur Verwunderung der Leipziger meierte es dann Punkt 18:00 Uhr am Sonntag doch recht zahlreich auf dem Battlefield der HBK, denn bis auf einen Torwart (..der gemeine Meier wirft sich anscheinend nicht gern in den Schmutz…) waren alle Cracks des KFK mit seltsam entschlossenem Blick an Start. Aus dem Fundus ihrer Weltklassetorhüter liehen die Leipziger dem KFK noch einen selbigen und los gings vor 2 1/2 Zuschauerinnen.

Beide Teams stellten einen Mann mehr auf und traten sich mit einem 3-3-1 entgegen, womit der KFK von Anfang besser zurecht kam. Den Leipzigern, die Weite der sächsischen Tundra gewöhnt, fehlte für ihren gefürchteten Zombiekreisel der Platz, was den Meieranten hingegen mit ihren technisch starken Spielern zu gefallen schien. Als sich die Leipziger Sturmspitze zwischenzeitkich verletzte, zeigte sich, dass nur ein Auswechselspieler gegen die lauf- und kampfstarken Meiers recht wenig war. So retteten sich die Leipziger mit viel Glück und einem 0:0 in die Pause.

Nach dem Wechsel wurde der weiterhin starke KFK recht bald für seinen Aufwand belohnt und kam nach scharfer Hereingabe über links aus kürzester Distanz zum Erfolg, 0:1. Die Leipziger verstärkten nun ihren Offensivdrang und kamen auch besser in´s Spiel, ohne sich jedoch entscheidend im dichten Abwehrblock des KFK durchsetzen zu können, denn in deren Dreierketten herrschte nach wie vor Ordnung wie in Omas Nähkästchen.
Ein Angriff des KFK über rechts wurde dann Mitte der zweiten Hälfte mit einem schönen, sehr sehr sehr verdeckten Distanzschuss zum 0:2 abgeschlossen und alles schien gelaufen, hatte der KFK unmitelbar danach sogar die Chance auf ein drittes Tor.

Szenenwechsel:
Wir schauen einen Zombiehorrorfilm..der Held hat gerade den letzten Zombie mit seiner Schrotflinte durchlöchert ..wendet sich von der Leiche ab und seiner Liebsten mit siegreichem Lächeln zu..der DVD-Player sagt uns aber, dass der Film noch 10 Minuten laufen muss…Looooogoooo, dass das Zombielein sich im Hintergrund geifernd erhebt und weiterspeilen will, gelle ?

Die Leipziger krempelten ihr System nun in ein 2-2-3 um und störten die Meierschen Aufbauspieler konsequent. Eingekesselt wie die 6. Armee in Stalingrad und mit sichtlich zunehmenden konditionellen Problemen, leistete sich der KFK wie aus dem Nichts plötzlich Deckungs- und Stellungsfehler, die von den Leipzigern eiskalt zu drei blitzsauberen Toren genutzt wurden, auf einmal stand es 3:2.

Not amused drängten der KFK in den letzen drei Minuten noch einmal energisch auf den Ausgleich, kam aber nur noch zu einem Pfostentreffer.

Für´s Merkheft:
1.Der Fußballgott heisst in dieser Saison definitiv nicht MEIER, denn die über weite Strecken bessere Mannschaft hat verloren.
2. Zombies IMMER den Kopf abschlagen…sollte man wissen ;-)

Danke an alle Beteiligten für das hammergeile Spiel !!

Willi52

Spielbericht Lok Lebach –socca juniors
Sonntag, 22.04.12

Die Lok aus Lebach glich in den ersten Minuten einer alten
Dampflock, die sich nur langsam und schnaubend in Bewegung setzt. Dementsprechend stand es nach Mitte der ersten Halbzeit 3:1 für die soccas und vieles deutete darauf hin, dass die alte Lok am Ende des Spiels auf dem Abstellgleis landen würde. Auf Betriebstemperatur gebracht, deutete sich aber bereits gegen Ende der ersten Halbzeit an, dass da durchaus noch Dampf im Kessel ist: Halbzeitstand 5:3.

Kurz nach der Halbzeit lief der rote Express dann auf Höchsttouren und schaffte den Ausgleich zum 5:5 durch ein Lebacher Kopfballungeheuer, dass die 2 m – Marke nur um ca. 50 cm verfehlt (Sprungkraft und Kopfballpendel sind halt alles, was zählt). Jetzt war der Kessel zwar ordentlich angefeuert, aber offenbar ging der Brennstoff-Vorrat zu Ende. Den hatten dafür einige soccas in Form von Gin Tonic im reichlichen Maß genossen und verbrannten nun munter Ethanol als Afterburner. Beim Stande von 10:5 lief die Lok auf dann schließlich auf den letzten Kohlen in den Heimatbahnhof Lebach ein.

Merke: Kein Alkohol vor dem Spiel ist auch keine Lösung.
socca tino

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Stand: 15.04.12

weitere Termine

10.05. Stammtisch
12.05. Blockspieltag in Kirkel
Edwin van der Saar : Uschi Glas GO
Eckgeier : JSG Kirkel
Flunkyball : KFK Meier
Socca Juniors : Roter Stern
Horst : Leipziger 52
Fleur de Ball : Lok Lebach

19.05. Bouleturnier

14.06. Stammtisch
16.06. Ligapokal + 5 Jahre Bunte Liga Party

6/7.10. Saisonende
15.12. Weihnachtsfeier
26.01.13 Hallenmaster

Stammtisch & Blockspieltag

Stammtisch, 12. April um 20 Uhr im Bingert

Blockspieltag, 14 April, ab 13:0o Uhr-> Estádio Kunterbunt

13:00 KFK Meier : Uschi Glas GO ABGESAGT
14:15 Edwin van der Saar : Lok Lebach ABGESAGT
15:30 Eckgeier : Leipziger 52 0:3
***Spülbericht***Spülbericht***Spülbericht***
Der heutige Spülbericht zum wird präsentiert von Fairy-Ultra und Catsan, dem sanftesteten Katzenstreu…wenn´s mal schnell gehen muss.

Geier sind nicht die allermutigtsten Tiere, wie man weiß. Üblicherweise warten sie bis ihr Essen gestorben ist, anstatt es zu jagen. Flugkünste, wie z.B. solche von Schwalben, sind ihnen fremd – totes Getier ist i.d.R. auch nicht sehr schnell.
Warum trauen sich aber dann ausgerechnet die Eckgeier als erste Mannschaft in diesem Jahr gegen die ausgeruhten,ausgebufften Leipziger anzutreten ? Hat sie etwa der Verwesungsgeruch der mit Abstand ältesten Mannschaft der Liga angelockt ?
Warum verwandelte sich in den letzten Spielen die ansonsten harmlose Schar hektisch flatternder Eck-Schwälbchen in eine regelrechte Torwalze, sobald sie den Namen Eckgeier annehmen ?
Die Antwort sollte es heute, Punkt 15:30 Uhr, vor ansehnlicher Kulisse geben…die Tribünenwand war prall gefüllt.
Beide Mannschfaten traten fast in Bestbesetzung an und begannen vorsichtig , wussten sie doch um die Klasse des Gegners, den man aus den allmittwochlichen Trainingsspielchen aus dem Öff-Öff kannte.
Der Ball lief hüben wir drüben in geordneten Reihen, man beäugte sich misstrauisch – auf Fehler lauernd.
Die Eckgeier ließen den Ball bei ihren Angriffen zunächst gefällig durch´s Mittelfeld laufen, ohne jedoch entscheidend Druck auf die routinierte Abwehr der Leipziger auszuüben. Mit zunehmeder Spieldauer schlichen soch sodann bei den Eckgeiern Fehler im Aufbauspiel ein, worauf das aufmerksame und ballsichere Mittelfeld der Leipziger nur gewartet hatte, gefährlich in die Schnittstellen der Geierdefensive eindrang und zu einigen Großchancen kam. So ließ das 0:1 nicht lange auf sich warten, als die Eckgeier den berühmten zweiten Ball nicht erobern konnten und die Leipziger wieder ihre Kaltschnäuzigkeit unter Beweiß stellten.
Anschließend drückten die Eckgeier mehr auf´s Tempo und zeigten ihre techn. Fähigkeiten, zwingende Torchancen ergaben sich jedoch nicht. Ein Ballverlust im Aufbauspiel der Eckgeier führte dann zum 0:2, was auch das Halbzeitergebnis darstellte.
In Halbzeit 2 hatten die Eckgeier zunächst wesentlich mehr Spielanteile und hinderten die Leipziger mit Forschäcking am Speilaufbau. Sie drängten mit Nachdruck auf den Anschlusstreffer, aber ihren Aktionen fehlte die Genauigkeit, um sich gute Tormöglichkeiten zu erspielen. Mitten in diese Drangperiode erzielten die Leipziger dann das dritte Tor, was sich dieser abgefuckte Haufen natürlich nicht mehr nehmen ließ. Im Anschluss wurden die Eckgeier führ ihren weiterhin hohen läuferischen Einsatz auch leider nicht mehr mit dem verdienten Ehrentreffer belohnt. Alles in allem ein sehr schönes, faires Spiel zweier symphatischen und vor allem blendend aussehenden Mannschaften.
Sowas gibt es nur inder Bunten Liga ;-)

Gute Nacht – Willi52
16:45 Flunkyball : Horst 1:4
18:00 Roter Stern : JSG Kirkel 4:8

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