WSG – Lok Lebach,
Samstag, 20. März, 14 Uhr, HBK-Schauplatz

Lidl United – Horst
Sonntag 21.3 um 14:30 Uhr // HBK-Schauplatz

Eckschwalben – Edwin van der Saar 1:7

Sonntag, 15 uhr / HBK-Spaßbahn

Lidl – Edwin van der Saar

Lidl – Edwin van der Saar 4:20

14:30 Uhr ; Sonntag, 7. März
Der Ball rollt wieder. Bei schönstem Fußballwetter ist die Bunte Liga nach der langen Winterpause in die nächste Runde gestartet. Den Auftakt machte Edwin van der Saar gegen Lidl United.
Als die weibliche Fanvereinigung der Oranjes zehn Minuten nach dem Anpfiff in der sonnigen Kampfbahn eintraf, stand es bereits 6:1 für die Männer in den orangefarbenen Trikots. An diesem Übergewicht sollte sich auch in den folgenden 40 Minuten nichts ändern. Ede überrannte Lidl nach dem Motto „jeder darf mal“, wobei sich die Recken in den dunkelblauen T-Shirts tapfer zur Wehr setzten und niemals aufgaben. Mit haushohem Vorsprung für die Oranjes ging es in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte begann da, wo die erste aufgehört hatte. Ede schoss munter aufs Tor und erhöhte den fast schon unverschämten Vorsprung immer weiter. Der Torwart der Blauen kam keine Sekunde zur Ruhe. Auf der Gegenseite mummelte sich Eskimo Hasselbaink in seinen Pelzmantel und trat Mitte der zweiten Halbzeit nach einem Foul an […] zum Strafstoß an, um nicht festzufrieren. Treffer versenkt. Doch beim Zurückjoggen ins eigene Tor muss sich der Übergangstorwart übernommen haben, denn Lidl stürmte direkt danach zwei Mal in kürzester Zeit aufs Tor und netzte den Ball zwei Mal eiskalt ein. Dieses kurze Aufbäumen konnte die Edes jedoch nicht stoppen. Einzig dem unglücklichen Christian *blieb ein Treffer auf Seiten der Oranjes verwehrt.
Respekt an Lidl für ihren aufopferungsvollen Einsatz. Es bleibt spannend, ob die Bayern van der Saar in der nächsten (geplanten) hochkarätigen Partie von den Eckschwalben in ihrem Höhenflug gebremst werden können.

Mata Nari

*und MvO

Rudelbildung

rexen und wau wau mit Ande
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heulen und jaulen mit Ray
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rexen mit Ande

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Frohes Fest!

Weihnachtsgrüße

Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest
Dass nur in Maßen es euch stresst
Viel Harmonie und Muße schenkt
Und auch mit Stille euch umfängt

Mal ein, zwei Gänge runterschalten
Trotz allem Trubel innehalten
Für jeden, der das manchmal tut
Ist es für Leib und Seele gut

Die Wohltat und noch vieles mehr
Die wünsche ich euch allen sehr

Horst Winkler

Skandal! Gefälschte LOK-Trikots auf Teneriffa entdeckt!

Joma’s Ruhm schon bis zu den kanarischen Inseln durchgedrungen!

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Dieser Schnapp-Schuss (im wahrsten Sinne des Wortes; die Fälscherbande sowie der kleine Junge wurden nach der Veröffentlichung des Bildes sofort inhaftiert und mit Szenen der schlimmsten Stockfehler der LOK-Spieler gefoltert) gelang dem Leser-Reporter Rück’n’Stück während seines Trainingslagers auf besagter Insel.
Dank der herausragenden Fähigkeiten ihres Mittelfeldmotors sowie Gelegenheits-Aussenverteidigers Joma muss die LOK sich mittlerweile auch mit den Schattenseiten der Popularität auseinandersetzen. Grundsätzlich hat die LOK keine Probleme mit Raubkopien (solange sie bunt sind), doch musste sie in diesem Fall gerichtlich aktiv werden, da Schriebpfähler (s. Bild, zudem auf der Vorderseite „Lokomotive Le Bach“ – klingt ja fast wie ein Franzosenverein) gar nicht gehen und sie so auch ihrem sozialen Engagement nicht nachkommen kann. Was nämlich viele nicht wissen: Für jedes offiziell verkaufte Trikot sowie sonstigen Merchandise-Artikel gehen jeweils 1 oi und 3 Rollen Nähgarn an wohltätige Zwecke. Derzeit wird eine Vereinigung zur Unterstützung von Händlern von Trikot-Kopien namens „Ouroboros“ gefördert!
Joma selbst dazu: „Zuerst diese verflixte Sportarktikelfirma, jetzt diese Trittbrettfahrer … wenn das so weitergeht muss ich absichtlich schlechter spielen, um Schaden vom Verein abzuwenden!“
Ja, lieber Joma, das klingt logisch und zeichnet einen Top-Profi aus. Die LOK kann sich glücklich schätzen einen solch starken, populären und uneitlen Spieler in ihren Waggons zu haben. Aus der Gerüchteküche hört man zudem, dass dieser letztens gar joggen war und sich nichtmal beim Dehnen gezerrt hat.
TUT TUT!

Text: Rück’n’Stück
- gewindmet Joma aus Anlaß seines Geburtstages am 4.12. -

Nightmare Before Christmas

So 20.12 irgendwann in der HBK-Kampfbahn
Benefizspiel für eine Bunte Welt

Sa 19.12 ab 22 Uhr im Mono
Bunte Liga Party
begrenzt Freibier (Danke Hell-G from KFK!), Bescherung (thanx Weihnachtsmann!) und leckere Süßigkeiten :-)
Lärmbelästigung: Dirk van der Spree & Moritz von Oranien
Ein Abend mit Funk- & Soul-Klassikern bis hin zu tanzbaren Schlagerhits, Oldies, Weihnachtsliedern, Perlen aus der Ramschkiste, 60s/70s Kitsch, schweinegeiler Gitarrerotz und saucoole Organic Groove Rhythmen aus den feucht-heißen Tropen!

Plakat: Stefan Ede G. von den Eckschwalben
Bunte  Liga Saarbrücken ede grenner

So 13.12 um 14 Uhr an der HBK
Lidl United gegen HorstAbgesagt!

So 13.12 um 14 Uhr im „Mühlenweiherstadion“, im Unnerweg in Kirkel.
JSG Kirkel – Edwin van der Saar

JSG Kirkel – Edwin van der Saar 2:3 (0:3)
 
Edwin van der Saar gewinnt Schneegestöber im Mühlenweiherstadion
 
Was für ein Morgen. 11 Uhr im saarländischen Saarland. Der Schnee bedeckte die Flora und Fauna unserer so schönen Heimat. Ein herrlicher Tag für Schneespaziergänge, Schlittenfahren für Groß und Klein oder Saunagänge in finnischen Saunen. Aber zum Fußballspielen… eher kritisch. So ist es nicht erstaunlich, dass in den saarländischen Spielklassen sehr viele Spiele ausgefallen sind.
Aber was so manchen Vereinsspieler abschreckt, ist in der Bunten Liga nicht der Rede wert. Nach dem Aufstehen gegen Mittag ein paar Gespräche via Telefon und das Spiel für 14 Uhr zwischen der JSG Kirkel und Edwin van der Saar war gebongt. Lediglich der Spielort wurde vom Turnplatz ins Mühlenweiherstadion verlegt. Dort bekamen die Jungs aus Kirkel grünes Licht für die Benutzung des Hartplatzes, der direkt neben dem Naturrasenplatz liegt. Aber an diesem Tag gab es auf beiden Plätzen sowieso nur einen Belag: Schnee.
Eine 5 cm dicke Schneedecke lag wie Puderzucker über dem Platz. Traumhafte Bedingungen für ein  Fußballspiel, dachten sich beide Mannschaften. Zum Glück waren die Kirkler im Besitz eines schwarzen Leders, das zum besseren Kontrastverhältnis unverzichtbar war.
 
Das Spiel sollte auch in anderer Hinsicht von Bedeutung sein. Seit mehreren Wochen hält sich das Gerücht, dass Edwin van der Saar zeitnah seine neuen Trikots präsentieren würde. Sollte es an diesem Wochenende soweit sein?
Dazu Hasselbaink: „Het is inderdaad zo dat we onze nieuwe truien zullen dragen in dit spel. Wij hebben de JSG feit dat we nu spelen in onze nieuwe weg kit. (lichtblauw shirt / marine blauwe broek / witte contactdozen). Onze fans moeten maar maak je geen zorgen, zullen we zeker spelen een paar keer in Oranje. Meer wil ik zeggen, maar niet nu. „Ü.: Es ist tatsächlich so, dass wir unsere neuen Trikots in diesem Spiel tragen werden. Wir haben die JSG darüber informiert, dass wir heute in unseren neuen Auswärtstrikots spielen werden. (hellblaue Trikots/dunkelblaue Shorts/weiße Stutzen). Unsere Fans brauchen sich aber keine Sorgen zu machen, wir werden mit Sicherheit noch einige Male in Orange spielen. Mehr möchte ich dazu jetzt aber noch nicht sagen.“) Die Presseabteilung der Elftal kündigte mittlerweile an, dass es eine Pressekonferenz geben wird, auf der die neuen Trikots en Detail vorgestellt werden. Man darf gespannt sein.    
 
Im Lager von Edwin van der Saar war man daher hoch motiviert. Schließlich wollte man auch den Bunte Liga Startrekord von sechs Siegen in sechs Spielen noch ausbauen. Die Vorzeichen dafür standen nicht schlecht. Bis auf den langzeitverletzten de Ijsbeer und Keeper Daniel (Probetraining in Nürnberg bei einem Klub mit rot/weißen Vereinsfarben)  standen aus dem aktuellen Kader alle Spieler zur Verfügung.
Hewethal: „Ik ben zeer zeker voor de wedstrijd van vanavond. Wij zijn zeer gemotiveerd en de jongens zijn in goede vorm. We hebben ons voorbereid met veel bos loopt zeer goed op de ontberingen van vandaag. Konditionstechnisch moeten we geen problemen. “
(Ü.:„Ich bin sehr zuversichtlich für das heutige Spiel. Wir sind hochmotiviert und die Jungs sind gut in Form. Wir haben uns mit vielen Waldläufen sehr gut auf die heutigen Strapazen vorbereitet. Konditionstechnisch sollten wir keine Probleme bekommen.“).

So schickte Edwin van der Saar folgendes Team ins Rennen um die 3 Punkte:
Im Tor stand wie gegen die WSG Hasselbaink. In der Abwehr bot man Hewethal, van der Rosen und Migel de Jong auf, der nach seinem Fehlen gegen die WSG wieder in die Startelf rückte. Für ihn musste Mathijsen weichen. Im Mittelfeld sollten von Oranien und Sebastiao die Fäden ziehen. Im Angriff verdrängte Lokje Ede-Topscorer Claudinho Bombini.
Von Oranien zur Aufstellung:
„Tot nu toe is er nog steeds dat ik tot vaststelling van buiten. Onze ploeg is net zo gevuld als iemand buiten mij kan vinden op de bank. “
(Ü.: „So weit kommt es noch dass ich mich zur Aufstellung äußere. Unser Kader ist so stark besetzt, da kann sich jeder außer mir auf der Bank wiederfinden.“)

 
Ein Blick auf das Aufwärmprogramm der JSG zeigte, dass diese Mannschaft scheinbar keine Personalengpässe kennt. Ca. 16 Spieler bereiteten sich auf die Partie vor.  
 
Zum Spiel:
Die erste Hälfte dominierte Edwin van der Saar. Die für das Spiel der Elftal wichtige Passsicherheit und das Kombinationsspiel konnten sie auch auf dem schneebedeckten Platz durchdrücken. So fiel auch nach acht Minuten das Tor für die Jungs von der Schelde. Ede-Stürmer Lokje wurde in der gegnerischen Hälfte schön freigespielt. Diesen Freiraum nutze er eiskalt mit einem schönen Schuss ins lange Eck zum 1:0. Keine Chance für den Keeper der JSG.
Im weiteren Spielverlauf bestimmte Edwin van der Saar das Spiel. Jedoch blieb die JSG immer wieder mit Kontern über die Flügel gefährlich. Dann fiel jedoch das 2:0 für die Elftal. Nach einem Foul an Sebastiao gab es Freistoß für die Holländer. Claudinho Bombini schnappte sich den Ball und verwandelte eiskalt.
Das nächste Tor fiel dann nur wenige Minuten später. Mathijsen eroberte sich in der eigenen Hälfte das Leder und spielte einen langen Ball exakt auf den Kopf von Sebastiao, der vor dem Tor der JSG lauerte. Der beste Kopfballspieler im Team der Elftal verwandelte sicher zum 3:0. Dann passierte bis zum Pausenpfiff nicht mehr viel.
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In der Halbzeit wechselte die JSG den Torhüter und stellte das Team etwas um. Denn in der zweiten Hälfte gab der Liganeuling mächtig Gas. Die JSG erspielte sich einige Chance. Die Abwehr von Edwin van der Saar um Captain Hewethal hatte nun jede Menge zu tun. Da sich die Spieloberfläche immer mehr von Pulverschnee in Eisfläche verwandelte, war es nix mehr mit Kombinationsspiel für Edwin van der Saar. Zwar tauchten die Holländer noch einige Male vor dem Tor der Gastgeber auf. Die Chancen von Lokje, Sebastiao und Bombini brachten jedoch nichts ein.   
In der 38. Minute dann eine strittige Aktion im 16er des Teams aus den Niederlanden. In einem Zweikampf zwischen van der Rosen und einem Stürmer der JSG kam letzterer zu Fall und forderte einen Elfmeter, der ihm nach kurzer Diskussion jedoch verwehrt wurde. Von dieser Aktion angestachelt, schnappte sich der „Gefoulte“ einige Minuten später an der Mittellinie den Ball, ließ die halbe Mannschaft von Edwin van der Saar stehen und markierte aus spitzem Winkel mit einem sehenswerten Schuss ins kurze Eck den Anschlusstreffer zum 3:1. Ein wirklich schönes Tor. Da gab es für Hasselbaink nix zu halten.
Nun spielte die JSG weiter nach vorne. Vor allem mit überfallartigen Angriffen über die Flügel schafften sie es immer wieder die Ede-Abwehr vor Probleme zu stellen. In der 49. Minute dann das verdiente 3:2. Nach einer Ecke und einem Gewühl im 16er der Elftal kam ein JSG Spieler zum Schuss und markierte so den Treffer zum 3:2. Nun brannte hier der Baum. Edwin van der Saar war nur noch darauf aus, die Führung über die Zeit zu retten. Gerade in dieser Phase tat sich immer wieder van der Rosen hervor, der unermüdlich in der Abwehr ackerte und so viele Bälle von Hasselbainks Tor fernhielt. Glück hatte Edwin van der Saar nach einer Ecke der JSG, als der Kirkler Toptorjäger Rifary die Kugel freistehend am Tor vorbeiköpfte.  Die JSG warf nun alles nach vorne. Doch die beste Chance zum Ausgleich hatte nun nicht ein Spieler des Gastgebers, sondern der Ede-Kapitän höchstpersönlich. Nach einem Abschlag des Kirkler Torhüters wollte Hewethal den Ball unbedrängt zurück zu Hasselbaink passen. Da dieser aber auf das Durchlassen des Kapitäns spekuliert hatte, rollte der Ball an Hasselbaink vorbei aufs verwaiste Ede-Gehäuse zu. Der Ball rollte und rollte und rollte….Hewethal und Hasselbaink: „Roll over, roll over je vuil bal“…. und rollte und rollte am Pfosten vorbei ins Toraus.
Riesendusel für die Elftal. Pech für die JSG.
Danach passierte nicht mehr viel, sodass Edwin van der Saar den Sieg über die Zeit retten konnte.
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Fazit:    -Aufgrund der Überlegenheit in der ersten Halbzeit ging der Sieg für den Tabellenführer in Ordnung.     
-Siebter Sieg im siebten Spiel. Edwin van der Saar baut den Bunte Liga Rekord aus.
            -Der Mann mit den langen Unterhosen trifft erneut.
            -Riesige Moral der JSG Kirkel wurde fast noch mit einem Unentschieden belohnt.
            -Auch auf Schnee lässt sich richtig nett Fußball spielen.
 
           
 
 
    
Aufstellung:
 
Edwin van der Saar:
 
Hasselbaink – Migel de Jong, Hewethal ©, van der Rosen – Von Oranien, Sebastiao – Lokje
Joker: Mathijsen, Claudinho Bombini.
 
Tore:
1:0 Lokje
2:0 Claudinho Bombini
3:0 Sebastiao
3:1
3:2
 
 
Einzelkritik:
 
Hasselbaink: 2,5
Musste zwar insgesamt recht häufig eingreifen, war dabei allerdings selten ernsthaft gefordert. Schwerste Prüfung war ein Schuss aus der 42. Minute. Ohne Abwehrchance bei den Gegentoren.
 
Migel de Jong: 3
Unauffällige Partie des Defensiv-Allrounder. Ordentliches Stellungsspiel, im Zweikampfverhalten ebenfalls gut, wenn auch nicht überragend.
 
van der Rosen: 2
Sehr gute Partie des Abwehrspielers. Eroberte viele Bälle und sehr sicher im Spielaufbau. Sein verlorener Zweikampf vor dem 3:1 konnte seine gute Performance nicht schmälern.
 
Hewethal: 3
Solide Partie des Kapitäns. Lies hinten nichts anbrennen. Jedoch wirkte er am Spielaufbau nicht so mit wie sonst. Hatte in der 55. min. Glück, dass sein missglückter Rückpass knapp am Tor vorbeiging. Wohl zu intensiv Gladbach gegen Hannover geguckt.
 
Mathijsen: 3
Guter Auftritt des Abwehrspielers. In der 2. Hälfte jedoch mit einigen Problemen gegen starke Kirkler. Bereitete mit einem tollen langen Ball das 3:0 vor. 
 
Von Oranien: 3,5
In der 1. Hälfte eine gute Partie des Mittelfeldspielers. Lief viel und zeigte in einigen Aktionen seine gute Übersicht. In der 2. Hälfte fiel er etwas ab.
 
Sebastiao: 3
Ähnliches gilt für seinen Nebenmann im Mittelfeld. Aufgrund seines Tores zum 3:0 jedoch mit der etwas besseren Note.
 
Lokje: 2
Super Leistung des Ede-Stürmers. Erarbeitete sich im Laufe der Partie viele Torchancen. Sorgte mit einem schönen Schuss für die wichtige frühe Führung.
 
Claudinho: 2,5
Mühte sich sehr auf dem schneebedeckten Geläuf seine Technik auszuspielen, was nicht immer gelang. Schönes Freistoßtor zum 2:0.
 
 
 
 
Spieler des Spiels:
 
Van der Rosen
Ruhig, abgeklärt und aufmerksam, hielt seiner Mannschaft mit tollem Stellungs- und sicherem Passspiel den Rücken frei.   

Aufstellung JSG Kirkel:
Tor:
Matthias Gisch, Sven Jelowik

Feld:
Matthias Gisch, Christian Haak, Dominik Schütz, Jonathan Zöllner, Mischa Biet, Daniel Biet, Mike Wagner, Martin Nikolaus, Thomas Fries, Lukas Hussong, Sven Jelowik, Rifat Karaxha, Denny Gothe, Adrian Nicht

Und die Torschützen waren:

Zum 1-3 Lukas Hussong

Zum 2-3 Matthias Gisch
  
 Text: Hasselbaink, Edwin van der Saar
 

Mi 9. Dez um 20:30 Uhr
Leipziger 52 – Lok Lebach 1:4

Mi, 9.12. – 20:30 Uhr Duduweiler Berg
Leipziger 52 – Horst 1:4

S0, 6.12. – 14 Uhr HBK-Platz
Roter Stern – Eckschlosser Endstand 0:6
+++1.Halbzeit ausgeglichenes Spiel+++ 0:1 Pausenführung der Eckis durch schönes Hinterkopfballtor von Schlossinho+++ Großchance von Amtsperson zum Ausgleich überhastet vergeben+++ 2. Halbzeit schönes 3- Ballkontaktspiel der Eckis +++ Latten- u. Pfostentreffer der Sterne +++ Schlossinho Mann des Tages: 4,5 Treffer +++ Schanni trotz 4,5 promolle sehr anständig ++ Und das, obwohl einige die Möglichkeit hatten, zu ficken…
Zuschauer: 1 (Ostkurve)

5.Spieltag

Mittwoch, 02/12/2oo9
20:30 Uhr Zentralstadion Dudweiler
Leipziger 52 – Horst 1:4

Samstag, 28/11/2oo9
13:00 Uhr HaBeKa Urpils Arena
WSG Kosmos – Socca Juniors 2:6,5?(6.Spieltag)
WSG Kosmos – Socca Juniors 2:7
Bei strahlendem Sonnenschein und vor gut gefüllten Zuschauerrängen traten am Samstag beide Mannschaften zum Spitzenspiel an …

– ähh Mist, falschen Textbaustein kopiert, muss ich also doch wohl oder übel selbst schreiben.
Kalt wars am Samstag und geregnet hats auch. Zuschauer gab es keine, dafür aber einen guten Sonntagsmittagskick, der ein paar Zuschauer verdient gehabt hätte. Bei den socca juniors hätten sich einige den Umweg über die eigene Wohnung sparen können und hätten von der HBK Fete und der dortigen HBK-Discoarena direkt in die HBK-Kampfarena rüberwechseln können. Da aber Capitano der socca juniors als gutes Beispiel voranging und ausgiebig mitfeierte und es zu keinen alkoholbedingten Ausfällen kam, kann man sagen: eine gute Spieltagsvorbereitung.
Zum Spiel:
Trotz schlechten Wetters entwickelte sich zu Beginn der ersten Hälfte ein gutes ausgeglichenes Spiel mit leichten Feldvorteilen für die juniors. Abtasten des Gegners war angesagt und beide Mannschaften versuchten das richtige Mittel zu finden, die gegnerische Abwehr auszuhebeln. Die erste gute Chance hatte Kosmos mit einem Fernschuss, nach einigen guten Gelegenheiten auf der Gegenseite fiel dann Mitte der ersten Halbzeit das erste Tor für die juniors nach schöner Flanke von der rechten Seite – etwas glücklich allerdings, denn der Kosmoskeeper hatte noch die Hände am Ball, der dann im Zeitupentempo über die Torlinie kullerte. Einen Schnitzer im Querpassspiel der Kosmosabwehr führte zum 2:0 und, wie sagt man so schön, zum psychologisch günstigen Zeitpunkt, kurz vor dem Pausenpfiff erhöhten die socca juniors auf 3:0.
Die Paus e fiel kurz aus. Regen und Wind auf geschwitzter Haut, da kickt man lieber gleich weiter, zumal unverständlicherweise immer noch keine Duschen und Kabinen für die Bunte Liga HBKunstschuss-Arena) gebaut wurden (Antrag an die Spielleitung: Vergesst beim Ausbau bitte nicht an ein Entmüdungsbecken zu denken).
Der Ablauf der zweiten Halbzeit im Kurzticker:
Immer noch Regen , immer noch Wind, immer noch kalt – die juniors machen noch 4, die Kosmos noch zwei Treffer, wobei der zweite der Kosmos ein sehenswerter Strammschuss von der (nicht eingezeichneten) Strafraumgrenze in den Winkel war – mindestens ein ungeahndetes Handspiel
Fazit: 2:7, nette Leute, netter Kick, schlechtes Wetter
tino-socca juniors

Sonntag, 29.11.09, 13:30 Uhr, HBK
HORST – SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg 0:4 (7. Spieltag)
Meteor schlägt endlich in der Liga ein und bereitet Horst Atemnot!

Das Wetter lud gestern nicht gerade dazu ein, ins Stadion zu gehen, und so war die HBK-Kampfbahn auch nur mäßig besucht. Alle die zu Hause geblieben waren, um einen gemütlichen Familiensonntag bei Kaffee und Kuchen zu verbringen, sollten es spätestens heute bereuen, denn sie haben einen großen Auftritt der Spvgg verpasst!
Dabei waren die Vorzeichen doch ganz andere. Horst stand in der Tabelle ganz gut da, wohingegen die Spvgg erst einen Sieg zu verbuchen hatte und ansonsten (wenn auch mit steigender Formkurve) in regelmäßiger Abfolge regelmäßig den Arsch vollbekam. So war denn auch in den ersten Spielminuten vielleicht etwas zu viel Siegesgewissheit bei den Hörsten zu spüren, doch die Spvgg hielt dagegen und stand überraschenderweise hinten sehr sicher. Es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch ohne die ganz großen Chancen, in dem der krasse Außenseiter immer mehr die Oberhand gewann. Horst schien etwas überrascht von der unerwarteten Sicherheit, mit der die Meteoriten und Atemnöter agierten und sie fanden kein Rezept dagegen. Folgerichtig erzielte die Spvgg Mitte der ersten Halbzeit das 1:0, was Horst kurzzeitig so aus dem Konzept brachte, daß direkt im Anschluss auf 2:0 erhöht werden konnte. Für Horst gab es jetzt nur eines: Die 1.Halbzeit abhaken und die Kellerkinder richtig unter Druck setzen! Genau so kamen sie dann auch aus der imaginären Kabine, denn die ersten Minuten der 2.Hälfte gehörten eindeutig Horst. Sie schienen fest entschlossen, das Ding noch zu drehen, und einige Male waren sie dicht am Anschlusstreffer dran. Die Einschläge kamen immer näher. Einmal musste der Schlussmann der Spvgg mit einer Weltklasseparade schlimmeres verhindern. Wie der das Ding noch krakenartig rausgeholt hat, blieb den meisten der Anwesenden schleierhaft.
Ungewohnt abgezockt erzielten die Außenseiter genau in diese Drangphase der Hörste hinein das 3:0. Das war sicherlich die Vorentscheidung, denn in der Folgezeit lief in der Hälfte der Spvgg nicht mehr viel und Horst musste sich einiger gefährlicher Konter erwehren, von denen einer sogar noch zum 4:0 führte. Alle 4 Tore übrigens erzielt von Shootingstar Frank, der sich unvergesslich (der Autor dieses Berichtes hat vergessen bei welchem Tor!) von einer Berührung strauchelnd durch 3 Abwehrspieler durchbiss und nervenstark abschloss.
Die Schlussphase der Partie war geprägt von einigen kleinen Nickeligkeiten, alles in allem verlief das Spiel aber fair. Und als der Regen immer stärker wurde, einigte man sich darauf, dass es jetzt gut sei. Der Neuling feierte einen hochverdienten Sieg gegen überraschte Gegner. Und fast noch wichtiger: Zum ersten Mal stand die Null!!!
van Överaal

Blockspielwochenende: 21-22 Nov. 2oo9 in der HBK-Kulturbahn
Planänderung möglich!

Samstag, 21/11/2oo9
13:15 Uhr
Roter Stern – HORST ABGESAGT!
14:20 Uhr
LOK Lebach – FC Unkraut ABGESAGT!
15:25 Uhr
Socca Juniors – Leipziger 52 ABGESAGT!

Sondereinsatzplan Samstag:
-
-
-

Sonntag, 22/11/2oo9
12:15 Uhr
Edwin van der Supp – City Love Schwalben (7.Spieltag) ABGESAGT!
13:20 Uhr
Lidl – WSG Kosmos 5:10 (1.Spieltag)
14:25 Uhr
KFK Meier – JSG Kirkel 2:5
5. Spieltag in der BuntenLiga. Meister gegen Neuling. Klare Vorzeichen?? Abwarten!!!
Am frühen Sonntagnachmittag traf man sich zum Blockspielwochenende an der HBK-Arena.
Kirkel hatte sich viel vorgenommen, ging es doch immerhin gegen den amtierenden Meister. Vergleichbar vielleicht wenn Mainz 05 gegen Bayern antritt.
Spaß beiseite.
Wieviel man sich auf Kirkeler Seite vorgenommen hatte, merkte man sofort. Hochkonzentriert, mit gefälligem Spiel nach vorne, wurden die ersten Minuten bestritten. Aber man merkte auch, wieso KFK amtierender Meister ist. Sie hielten gut dagegen.
Ein munteres Spielchen entwickelte sich, mit ersten Chancen auf beiden Seiten.
Nach einer schönen Kombination über Sven Jelowik konnte Jonathan Zöllner den umjubelten 1:0 Führungstreffer für die JSG erzielen. Und der Treffer beflügelte. Nach Ballgewinn im Mittelfeld ging es ruck-zuck nach vorne: Ergebnis: Das 2:0 durch Sven Jelowik. Und einmal in Fahrt gekommen konnte Mischa Biet per Kopfball mit seinem persönlich ersten Tor im JSG-Dress überhaupt auf 3:0 erhöhen.
Und das Alles nach ca. 18 Minuten. Wer jetzt schon dachte, dass Kirkel den Erfolg bereits in der Tasche hat, hatte sich geschnitten. Kleine Konzentrationsfehler, viele Spielerwechsel, und siehe da, nur noch 1:3, Torschütze für KFK war Thomas Magnum. Bis zur Halbzeit konnten sich beide Mannschaften noch die eine oder andere Torchance erarbeiten, es blieb aber beim Stande von 1:3. Nach der Pause verändertes Bild. KFK gab Vollgas, Kirkel wurde sehr hintenrein gedrängt. Und mit fast logischer Konsequenz fiel das 2:3, wiederum durch Thomas Magnum.
Und KFK drängt weiter. Jeder im Stadion merkte: Wenn hier der Ausgleich fällt, gewinnt KFK.
Kirkel bäumte sich aber plötzlich wieder auf, jeder setzte noch mal seine letzten Kraftreserven frei.
Und wiederum war es Jonathan Zöllner, der auf 4:2 erhöhen konnte. Dieser Treffer brach KFK nun endgültig das Genick, mit kaum Ersatzspielern angetreten, fehlte nun auch etwas die Kraft, die Kirkel durch Auswechselungen kompensieren konnte.
Nach schönen Konter konnte Lukas Hussong schlussendlich noch auf 5:2 erhöhen.
Bis zum Schlusspfiff tat sich nicht mehr viel, Endergebnis: KFK : JSG 2:5!

Fazit:

Jeder ist schlagbar, die Liga macht Spass, und es bleibt spannend.
Vielen Dank an Gegner und Zuschauer für ein spannendes und faires Spiel!

Statistik:

KFK : JSG 2 : 5 (1 : 3)

0 : 1 Jonathan Zöllner
0 : 2 Sven Jelowik
0 : 3 Mischa Biet
1 : 3 Thomas Magnum
2 : 3 Thomas Magnum
2 : 4 Jonathan Zöllner
2 : 5 Lukas Hussong

Eingesetzt:

Tor:

Lukas Hussong, Matthias Gisch

Feld:

Christian Haak, Matthias Gisch, Dominik Schütz, Denny Gothe, Mischa Biet, Daniel Biet, Mike Wagner, Martin Nikolaus, Thomas Fries, Jonathan Zöllner, Adrian Nicht, Sven Jelowik, Lukas Hussong
Gruß Martin Nikolaus, JSG Kirkel

15:30 Uhr
Fukuoka Superstars – SPVGG Anstoß Atemnot/Meteor Kyllberg 1:5

Sondereinsatzplan Sonntag:
-Oranjes bringen am Sonntag Suppe mit ABGESAGT!
-KFK Kocher, Fußball & Klapptisch

-
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Lidl – Eckschwalben 1:5/So 15.11.2009/14 Uhr HBK-Kampfbahn
Edwin fun der Saar – WSG 1:0/Mi 18.11.2009/20:30 Uhr Zentralstadion

 
Edwin van der Saar gewinnt Ritt auf der Rasierklinge.
Claudinho Bombini mit Siegtor gegen die WSG.

 
Ein gutes Spiel sahen letzten Mittwoch die Zuschauer im Zentralstadion In Dudweiler. Der Tabellenführer Edwin van der Saar spielte gegen den Tabellenelften WSG Kosmos. Aber von einem Qualitätsunterschied, den die Tabelle vielleicht ausdrücken könnte, war an diesem Abend nichts zu sehen. Die WSG, gespickt mit einigen Klassespielern, war dem Tabellenführer absolut ebenbürtig.
 
Edwin van der Saar spielte im Vergleich zur Partie gegen die Leipziger 52 mit einer etwas veränderten Aufstellung. Verzichten musste Spielertrainer Hasselbaink kurzfristig auf Migel der Jong, der mit einer Erkältung zuhause das Bett hütete. Ein herber Verlust für die Holländer. Schließlich schwang sich Migel de Jong in den letzten Partien immer mehr zum Stabilisator in der Abwehr auf und setzte mit 5 Toren in 5 Spielen auch nach vorne Akzente. Weiter fehlten de Ijsbeer (Handbruch), Batschgo und Dirk, der sich ja auf den Weg nach Berlin gemacht hat. Im Tor musste Edwin van der Saar auf Keeper Daniel verzichten, der berufsbedingt nicht zur Verfügung stand.
Doch ein positives Signal konnte die Rehaabteilung von Edwin van der Saar am Montagnachmittag vermelden. Hasselbaink bekam für das Spiel gegen die WSG grünes Licht und konnte so sein Comeback und Saisondebut nach einem Bänderriss im Sprunggelenk feiern. Da die Torhüterposition vakant war, entschied sich Coach Hasselbaink dafür, den Spieler Hasselbaink ins Tor zu stellen.
Desweiteren gab es einen Debütanten im Team der Elftal. Schließlich musste Migel de Jong kurzfristig ersetzt werden. So gelang es dem Management von Edwin van der Saar keinen geringeren als K. Wilhij zu verpflichten, der vielen Fußballfans aus früheren Tagen bestens bekannt sein dürfte. Daher sind hier weitere Details zum Spieler absolut überflüssig.
 
Hasselbaink zum Deal: „K. Wilhij heeft gebracht in talloze wedstrijden in zijn loopbaan te bewijzen zijn kwaliteit. Na het mislukken van Migel de Jong, ben ik ervan overtuigd dat hij meteen zal ons helpen.“ (Ü.: K. Wilhij hat in unzähligen Spielen während seiner Karriere seine Qualität unter Beweis gestellt. Nach dem Ausfall von Migel de Jong bin ich überzeugt, dass er uns sofort weiterhelfen wird.)   
 
So gab die Presseabteilung der Elftal folgende Startelf für das Spiel bekannt: Im Tor Hasselbaink, der in seiner Torhüterstatistik in der Bunten Liga lediglich einen Gegentreffer zu verzeichnen hat. Insider können sich bestimmt erinnern ;-) .  In der Abwehr sollten Mathijsen, Captain Hewethal und Chris van der Rosen den Laden dicht halten. Im Mittelfeld waren von Oranien und Sebastiao dafür zuständig die Löcher zu stopfen und Impulse nach vorne zu geben. Im Angriff sollte Claudinho Bombini für die nötigen Tore sorgen. Auf der Bank nahmen Lokje und K. Wilhij Platz.
 
Nach dem Anpfiff war schnell klar, dass dies hier eine heiße Kiste werden würde. Die WSG machte mit ihrer Ballsicherheit das Spiel. Edwin van der Saar begnügte sich erstmal damit, hinten gut zu stehen und den Laden sauber zu halten. So war es in der ersten Hälfte ein Spiel mit wenigen Torchancen. Trotz des etwas geringeren Anteils an Spielanteilen erspielte sich die Elftal in der ersten Hälfte die klareren Möglichkeiten. So ging ein Schuss von Lokje nur knapp am linken Pfosten (vom Torhüter aus gesehen) vorbei. Ligapresi Moritz von Oranien traf mit einem schönen Schuss die Latte. Auf der anderen Seite musste Hasselbaink einen Weitschuss von WSG Spielmacher Marius S. um den Pfosten gucken und einige wenige Weitschüsse halten.
 
So ging es mit 0:0 in die Kabine.
 
Nach dem Pausentee machte die WSG mächtig Druck. Immer wieder rollten Angriffe über Marius S. und bba auf den Kasten von Edwin van der Saar zu. Die WSG schaffte es mit der individuellen Klasse ihrer Spieler, immer wieder die Abwehr der Elftal in Probleme zu bringen. In einer Szene verpasste eine flache Hereingabe von bba in der Mitte ihren Abnehmer. Ein anderes Mal tauchte WSG-Abwehrspieler Nibras vorm Ede Keeper auf. Mit dem etwas verunglückten Schuss hatte Hasselbaink jedoch keine Probleme. Nach einer Ecke dann eine weitere Chance für die WSG. Den herrlich herein geschlagenen Eckball konnte ein WSG Verteidiger schön aufs Tor köpfen. Captain Hewethal klärte hier für den bereits geschlagenen Hasselbaink. Die dickste Chance für die WSG dann in der 45 Minute. bba setzte sich auf der rechten Seite gegen Chris van der Rosen durch. Den Schuss des Stürmers konnte Hasselbaink noch gegen den Pfosten lenken, wovon er an den Fuß eines Verteidigers der Holländer sprang, der dann klärte. Eine sehr knifflige Aktion dann in der 48. Minute. Marius S. kam nach einem schönen Zuspiel zu Fall und forderte Elfmeter. Captain Hewethal beteuerte im Zweikampf mit Marius S. zuerst den Ball gespielt zu haben. Nach kurzer Diskussion entschied man sich dafür, keinen Elfmeter zu geben. Während der zweiten Hälfte hatten jedoch auch die Männer von der Schelde ihre Chancen. So köpfte Captain Hewethal nach einer schönen Ecke von Moritz von Oranien freistehend genau auf den Torwart. In einer andern Aktion drückte Sebastiao eine schöne Flanke per Kopf an die Latte. In der 50 Minute dann das Tor für Edwin van der Saar. In einer für den Berichterstatter etwas unübersichtlichen Situation drückte Claudinho Bombini das Leder ganz nach dem Motto `Ein Tor würde dem Spiel gut tun` per Kappe über die Linie. Danach warf die WSG alles nach vorne um noch den Ausgleich zu erzielen, der jedoch nicht mehr fallen wollte.
Spielende.
 
Stimmen zum Spiel:
 
Claudinho Bombini:
„Twee kansen, een doel – dat noem ik een volle kansen.“ (Ü.:„Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.“)
 
Mathijsen:
„Was het echt een zware, maar nog steeds eerlijk spel .. Dankzij onze strijd geest, hebben we dan ook verdiend om te winnen! De volgende wedstrijd moet opnieuw orde, maar beter. Aan het einde van onze prachtige doelman gehouden op voor de overwinning met talloze vlucht parades.“ (Ü.: „War wirklich ein hartes aber trotzdem faires Spiel. Dank unserem Kampfgeist haben wir dann auch verdient gewonnen! Im nächsten Spiel muss die Ordnung aber nochmal besser werden. Am Ende hielt unser grandioser Torwart den Sieg mit unzähligen Flugparaden fest.“)
 
Sebastiao:
„Een echt geil spel. Slecht Ik heb mijn lange onderbroek vergeten. Anders vandaag heb ik häthte hit. Overigens, eenmaal weer gelukwensen aan de WSG nem super spannend om te spelen. En, ten minste in de bezetting vaardigheidsniveau team heb ik tot dusver in de competitie gezien. “
(Ü.: Ein wirklich geiles Spiel. Blöd, dass ich meine langen Unterhosen vergessen habe. Sonst hätte ich heute auch getroffen. Übrigens nochmal Gratulation an die WSG zu nem super spannenden Spiel. Und die zumindest in der Besetzung spielstärkste Mannschaft die ich bis jetzt in der Liga gesehen habe.“)

von Oranien: „Another Brick in the Wall“
 
Fazit:
 
-Ein etwas glücklicher Sieg für Edwin van der Saar. Die WSG hätte zumindest ein Unentschieden verdient gehabt.
 
-Die WSG zeigte sich blendend aufgelegt. In dieser Form werden die Jungs noch einige Spiele gewinnen und in der Tabelle nach oben klettern.
 
-Edwin van der Saar nun mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel.
 
-Claudinho Bombini zieht mit Sebastiao in der Ede-Torjägerliste gleich. Beide haben nun zehn Treffer.
 
 
 
 
Aufstellung Edwin van der Saar:
 
Hasselbaink – van der Rosen, Hewethal (C), Mathijsen – Sebastiao, von Oranien – Claudinho Bombini.
 
Joker: Lokje, K. Wilhij
 
Tore:
1:0 Claudinho Bombini (50 min.)
 
Text: Hasselbaink

Waldis Bunte-Liga-Studio

In der Nacht von Samstag auf Sonntag fand zum ersten mal das Bunte-Liga-Studio im Mono statt. Für die Moderation konnte niemand geringeres als Waldemar Hartmann gewonnen werden!!! Um sich auch äußerlich der BL anzugleichen blondierte sich Waldi, wie die „Duzmaschine“ von Anfang an genannte werden wollte, kurzerhand die Haare.
Nachdem er das monotheistische Rund saarlandgerecht begrüßte „Guten Abend, meine Damen und Herren, und – bonne noir“, unterlief ihm jedoch ein falscher Fehler:
In der Anmoderation erklärte er den Ligapräsi Moritz von Oranien, der diesen Coup mit Waldi eingefädelt hatte, fälschlicherweise für tot. Später entschuldigte er sich für diesen Fauxpas und erklärte, er meinte „top“. Nun ja, kann mit 3 Weizen im Kopp schon mal vorkommen. Schließlich „hat der Mensch die Pflicht zum Rausch“ (Waldi himself).
Es wurden heiße Eisen angepackt und im Verlaufe der nächtlichen Diskussionen konnte man sich unter den Anwesenden Experten auf folgende Punkte einigen: Manunho bleibt im Tor der Leepzicher bis gegen die Lok gespielt wurde, Ede gewinnt nicht alle Spiele und schenkt den Gegnern nicht immer so unbunt ein Dutzend Tore ein, Meister wird trotzdem nicht der KFK, sondern die LOK (allerdings erst im Jahr 2012), Unkraut marschiert in Österreich ein und demonstriert gegen die Bildung (oder so ähnlich), Lidl kommt aus dem Tabellenkeller und gewinnt aldi Rückrundenspiele, blöde Wortspiele werden verboten, Hasselbaink übernimmt alle Spielberichte aller Manschaften, die CFU wird wieder eingegliedert (denn Fussballspielen „das können die Chinesen, aber n Schnitzel mit Messe rund Gabel essen …“ (Waldis Spezi Thomas Gottschalk am Sa.), die WSG wird abgemeldet, wieder angemeldet, ab-, an-, ab- und wieder angemeldet, die Amtsperson wird dafür zwangsweise bei den Holländern untergebracht (rot und orange sind doch eh verwandt, wie der Schreiberling dieser Zeilen aus teaminterner Erfahrung weiß), …
Es gab noch einiges zu klären, wozu man gerne seine Meinung gehört hätte, doch lies sich der Meister zu später Stunde nicht zu einer Verlängerung überreden: „Normalerweise kostet es viele, viele, viele Millionen Geld, mich zu buchen. Jetzt ist Schluss, da bleib ich hart, Mann!“ Damit hatte er schon einen der Beschlüsse gebrochen, aber was soll’ s, es war ein netter Abend allerseits (da hat sich wohl ein halber Rubenbauer eingeschlichen …). Congratulations Mr. Hardman, aber der ist ja auch „born to be waldi“!
Auf dem Bild (Fotograf: Maurice) zu sehen: die Co-Moderatoren Rück’n’Stück (links) und Joma (rechts)*, den Waldi umringend.

* Seiten von der Redaktion vertauscht

text: rück n stück
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